Home Alone

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Home Alone

Beitrag  Maxima am Mo 7 Nov - 18:38

Es war Freitag Abends, circa 19 Uhr, als Maxima in der Küche stand und sich auf einem Blech ein Stück Teig zu einer Pizza zusammen bastelte. Sie hatte nur bis 12 Uhr (regulär) arbeiten müssen. Anschließend hatte sie die Termine ihres Chefs durchgesehen, ihm Updates für den Montag geschickt und die letzten Unterlagen durchgesehen, so wie ein Backup Speicher durchgeführt.
Zuhause war sie um kurz vor 15 Uhr. Sie hatte sich so aus ihrer Arbeitskleidung geschält war nackt ins Bad gehuscht und hat sich erst ein mal schön entspannt.
Anschließen Hausaufgaben für die Berufsschule gemacht und gelernt.
Der Hunger hat sie schließlich, nur mit einer grau (und total verwaschenen) Schlabberjogginghose, die auf halb acht hing und einem sehr engen anliegendem, weißen, nahe zu durchsichtigem, fast Bauchfreien Top, in die Küche getrieben.

„Dad!“ rief sie erneut. Hörte er sie nicht? War er überhaupt da?
„PIZZA!“ rief sie so laut sie konnte. Und fügte gleich an „KALTES BIER!... TV...“

Es würde ein schöner Abend werden. Ihre Mutter war angeblich beim Yoga. Doch sie und auch ihr Vater wussten das das nicht die Wahrheit war, ignorierten es aber. Da für durfte Max, wenn Mum nicht da war, bei ihrem Vater auf dem Sofa vor dem TV sitzen, die Füße, ohne Schuhe, auf den Tisch legen, Pizza mit den Händen essen und sogar Bier trinken. Ihrer Mutter gefiel das überhaupt nicht, ihr Dad war da cooler. Er ließ sie schon seit ein paar Jahren am Wochenende ein, zwei Bier oder mal was anderes trinken. Denn ihm war es lieber, wenn seine Tochter zu hause und unter Aufsicht trank als sich heimlich bei ´Freunden´ oder auf der Straße zu besaufen.
Und anschließend durfte sie sogar mit ihm kuscheln.
Vor einiger Zeit, hatte sich das irgendwie so ergeben. Sie hatte ihren Freund mit einer Freundin von sich erwischt und Schluss gemacht. An dem Abend lag sie, weil sie nicht schlafen konnte weinend vor dem TV und da hat ihr Dad sich einfach zu ihr gelegt und sie in den Arm genommen. Seit dem kuschelte sie sich öfters vor dem TV an ihn. Es war einfach schön. Gab ihr Geborgenheit.

Während sie jetzt also wartete, das ihr Vater kam um sich seine Pizza fertig zu machen, schob sie ihre schon mal in den Ofen.
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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am Fr 11 Nov - 17:36

Endlich Wochenende! Und wenn er ganz ehrlich war, dann war Matthew sogar froh das Maggie mal wieder beim Yoga war. Denn natürlich liebte er sie noch, aber ihre Beziehung und auch die Gefühle füreinander, hatten sich in all den Jahren natürlich sehr verändert. Vor allem innerhalb der letzten fünf Jahre, seit Maxima sehr flügge geworden war. Sie waren so gut wie nie einer Meinung, denn während Maggie meinte das sie mehr als ein lockeres Auge auf ihre Teenie-Tochter haben mussten, hatte Matthew es immer sehr lässig genommen. Okay, er war eifersüchtig auf jeden Jungen gewesen den sie mal mit hatte, oder der auch nur für sie angerufen hatte. Aber immerhin war sie auch seine einzige Tochter. Und das Väter und Töchter, oftmals eine sehr enge Bindung zueinander hatten und die Väter es nur schwer ertrugen wenn ihnen ein anderes männliches Wesen den Rang ablaufen wollte, war ebenfalls nicht ungewöhnlich. Aber Matthew hatte seiner Tochter genau daher auch immer vollkommen vertraut, einfach weil sie ihm schon immer alles erzählt hatte. Sie hatten sich einfach immer schon sehr nahe gestanden, worüber Maggie nicht sehr glücklich gewesen war. Inzwischen war sie es viel weniger und missbilligte es, wenn Vater und Tochter gemeinsam das Sofa belegten um bei einer Pizza und einem Bier, Fernseh zu schauen oder einfach auch nur zu quatschen. Daher war es gut, dass sie unter sich waren und sich nicht wieder zusammenreißen mussten, damit kein böses Blut aufkam.

Als Matthew seine Tochter rufen hörte, kam er grade aus dem Badezimmer. Frisch geduscht, sein Haar noch leicht feucht und bekleidet mit einer schwarzen Pyjamahose und einem T-Shirt in Navy-Grün. Nun betrat er die Küche und da Max mit dem Rücken zu ihm stand, konnte er sehen das sie nach dem Duschen keine Unterwäsche angezogen hatte. Etwas das ihm schon häufiger aufgefallen war, denn er war schließlich auch nur ein Mann und seine Augen funktionierten sehr gut. Und auch jetzt wanderte sein Blick erst einmal sehr wohlwollend über ihren Körper. Ja, dass hatten er und Maggie definitiv verdammt gut hinbekommen. „Und hast du mir noch etwas übrig gelassen?“ Fragte Matthew als er sich neben Max stellte und sich ansah, womit sie ihre Pizza belegt hatte. Im Prinzip genauso wie er es auch immer machte. Auch darin waren sie sich sehr ähnlich. Weshalb er seine auch ebenso belegte und nebenher dabei zusah, wie sie sich bückte um ihre Pizza schon einmal in den Ofen zu schieben. „Gefällt mir übrigends gut, deine neue Intimfrisur.“ Grinste er sie an, denn vorhin war sie ihm auf dem Flur nackt über den Weg gelaufen. Ein Bild das ihn noch immer beschäftigte, denn nackt hatte er sie zuletzt als Kind gesehen. Jetzt war sie durch und durch weiblich und hatte einen Körper, der durchaus zum träumen einlud. Und ob ihre Intimfrisur tatsächlich neu war, wusste er nicht. Aber er wollte einfach noch einmal darauf zurück kommen. Inzwischen war er auch schon fast fertig mit seinen Essensvorbereitungen. Denn Max hatte alles stehen lassen und im Vorfeld schon die Tomatensauce auf seinen Rohling gegeben. Daher hatte er nur noch ein wenig belegen müssen „Und verrätst du mir, was du vergessen hast? Deine richtigen Klamotten, oder doch eher die Unterwäsche? Denn wenn ich nicht dein Vater wäre und du so hier in der Küche herum stolzieren würdest, dann würde ich wohl jetzt auch Lust auf Yoga bekommen.“ Wobei er sie etwas breiter angrinste und seine Pizza nun ebenfalls in den Ofen schob. Denn den Yoga-Witz, hatten sie sicher beide verstanden.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Sa 12 Nov - 17:23

„Nein Dad. Du bekommst wie immer nur den Teig und etwas Tomatensoße ab. Alles andere ist auf meiner Pizza.“ grinste Max frech und vergnügt zu ihrem Vater hoch. 
Um ein Haar hätte sie sich am Backofen verbrannt. Zwar sprach das Mädchen mit dem älteren über sehr vieles, das er jetzt im Vorbeigehen bemerkte das ihm gefallen würde wie sie ihren Schoß ´frisiert´ hätte, kam trotz dem sehr überraschend.
Schräg schmunzelnd erwiderte sie „Seit ich mein Geld selber verdiene, gehe ich regelmäßig zur Kosmetikerin und lasse mir die einen oder anderen Härchen entfernen.“ Sieht besser aus, ist hygienischer und die Haut ist dadurch zusätzlich weicher.“
Um sich bei ihrem Vater zu revanchieren, so war zumindest Max Plan, erkundigte sie sich „Wenn es dir gefällt das zu sehen, möchtest du dann auch mal fühlen?“

Metthew war fertig mit seiner Pizza und sein kleines Mädchen machte ihm Platz. Natürlich war er noch nicht fertig sie zu necken, weshalb das kleine, freche Mädchen antwortete „Das hier sind meine richtigen Kleider. Wenn sie dich stören schau halt weg. Du weißt das ich keine Unterwäsche tragen mag.“

Das ihr Vater nun meinte er würde bei dem Anblick seiner Tochter Lust auf Yoga bekommen, ließ Max schmunzeln. Sicher, er war ihr Vater aber wenn es darum ging mit ihm Spaß zu haben waren sie selbst beim Scherzen, egal wie makaber es war, auf einer Wellenlänge. Frech grinsend Antwortete sie „Aber sicher doch, warum nicht? Ein wenig Yoga könnte nicht schaden. Ich bin auch schon wieder seit Monaten ohne. Das letzte mal war ich noch...“ Maxima verkniff sich den Rest des Satzes. Ihr Vater konnte sich bestimmt nur zu gut denken das sie die Trennung von ihrem letzten Freund meinte.
Also versuchte sie das Thema zu überspielen und fuhr fast unbeirrt fort „Wir haben uns. Und wenn wir uns ein gemeinsames Hobby zulegen würden, das fände ich wirklich prima.“
Mit einem Augenzwinkern fügte sie an „Selbst wenn es sich da bei um Yoga handelt“



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am So 13 Nov - 17:45

„Ist alles okay, Max?“ Wobei sein Blick dann kurz etwas besorgter war. Denn das seine Tochter sich beinah am heißen Ofen verbrannt hätte, nachdem er etwas über ihre Intimfrisur gesagt hatte, war ihm nicht entgangen. Doch sobald Maxima dann auch selbst wieder lockere Sprüche brachte, nahm auch Matthew alles wieder ganz locker. Seit sie ihr eigenes Geld verdiente.. ja, die Zeit war wirklich wie im Flug vergangen. Und wie aus dem kleinen süßen Mädchen, dann so plötzlich eine so wunderschöne Frau hatte werden können, konnte er noch immer nicht fassen. „Hmmm… du bietest mir an, mich davon zu überzeugen wie weich dein Venushügel ist?“ Fragte er mit einem Grinsen und ging dann mit dem kleinen runden Pizzablech zum Ofen, vor dem sie noch stand. Um ihr mit seinem Gesicht ganz nahe zu kommen und dann dicht an ihrem Ohr zu raunen: „Böses, kleines Mädchen. Fordere mich nicht dazu auf, dir zum erste mal im Leben, deinen kleinen Knackarsch zu versohlen.“ Und Matthew machte sich keinerlei Gedanken darum, ob er so mit ihr reden durfte oder nicht. Sie nahmen es beide ganz locker und obendrein waren sie ja unter sich. - „Ja, das hast du von mir. Wenn ich in diesem Outfit bin, habe ich auch keine Boxershorts drunter.“ Zwinkerte er und sagte damit auch durchaus die Wahrheit. Denn im Haus mochte er es gern bequem haben.

Jetzt wo sie mit ihren Pizzen soweit fertig waren, räumte Matthew schon einmal den Tisch ab. Denn wenn er und Max sich erst später darum kümmerten, oder es sogar vergaßen würde Maggie ihnen wieder die Hölle heiß machen. Komisch das sie nach ihrem Yoga, oft so unausgeglichen war. „Und willst du hier nur rumstehen und gut aussehen, oder würdest du mir ein wenig zur Hand gehen?“ Fragte er als er dann die Salami, den Schinken, den Käse und alles andere zurück in den Kühlschrank legte. Womit für Max lediglich noch der Tisch zum abwischen blieb. Während sie beide weiter über Yoga sprachen. Matthew sah zu ihr herüber, als sie sagte das sie schon seit Monaten ohne wäre und sich dann auch schon bald selbst am weitersprechen hinderte. „Gibt es da etwas, dass ich wissen sollte?“ Denn sie wusste ja, dass sie ihm alles sagen konnte. Auch wenn er schon ahnte, dass sie damit leidglich ihren letzten Freund gemeint hatte. Max sollte froh sein, dass sie diesen Vollpfosten los war.

„Naja, jedenfalls scheint Yoga nicht so gesund zu sein, wie alle behaupten. Deine Mum hat danach immer Kopfschmerzen und mag dann noch nicht einmal, allzu nahe neben mir schlafen.“ Oder um es klar auszudrücken - „Yoga scheint Frauen, frigide zu machen.“ Denn ja, seit ein paar Monaten herrschte in seinem Sexleben doch ziemlich tote Hose. Was das Miteinander mit Maggie, auch nicht wirklich vereinfachte. Ein gemeinsames Hobby? Nun sie hatten schon ein paar gemeinsame Hobbys, aber das was sie ihm nun vorschlug, klang schon etwas schmutzig. Aber es gefiel ihm. Und so wie Max sich dabei über den Tisch beugte, während sie ihn abwischte.. Matthew ging auuf sie zu, blieb ganz dicht hinter ihr stehen, sodass sie nicht an ihm vorbei kam als sie sich wieder umdrehte. Matthew grinste sie an, nahm den Lappen aus ihrer Hand und warf ihn lässig in die Spüle. Seine Hände umfassten nun links und rechts das Ende des Tisches. Sodass sie sich zwischen dem Möbelstück und seiner Umarmung befand. „Du weißt aber schon, dass ich nicht nur dein Vater bin, Max?“ Sagte er nun deutlich ernster und schaute dabei in ihr Gesicht. „Ich bin auch ein Mann, der schon länger so gut wie keinen Sex mehr kriegt und du .. bist eine wunderschöne und begehrenswerte Frau.“ Oh ja, das war sie. Und so wie sein Blick grade auf den leicht durchsichtigen Oberteil ruhte, musste Max daran auch gar keinen Zweifel haben.

Vielleicht hatte er nur einen Moment zu lang ihre Brüste betrachtet, denn nun spürte er wie Leben in seine Hose kam. Sein Penis richtete sich unter dem Stoff steil auf und noch bevor er darüber nachdachte, küsste Matthew seine Tochter auf den Mund. Nicht väterlich, sondern gänzlich anders denn er bat um Einlass in ihren Mund. Und wenn Maxima ihn diesen gewährte, dann würde Matthew sich noch etwas dichter gegen ihr Becken drängeln. Sodass sie seine Erektion ganz deutlich spüren würde.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Mo 14 Nov - 14:30

Jetzt, da Maxis Vater ihre Worte wiederholte, klangen diese alles andere als würde eine Tochter mit einem Vater reden. Und leider war es auch nicht ein mal ansatzweise so cool, wie sie es empfunden hatte.
Trotzdem wollte das Mädchen grade erwidern das sie genau das gemeint hatte, als Matthew ihr sehr, sehr nahe kam, so nahe das sie sogar unbemerkt den Atem anhielt und erschauderte, als er ihr zuraunte das sie, böses, kleines Mädchen ihn nicht da zu verführen sollte, ihr den Knackarsch zu versohlen.
„Und... ein Anderes Mal?!“ Hauchte die Dunkelhaarige atemlos, während sie zögerlich zurückwich, damit der Ältere an den Backofen konnte.

„Ha! Also wage es ja nie wieder dich über meine Kleidung zu beschweren! Du... du... kleiner Lustmolch!“ Triumphierend reckte die 19 Jährige das Kinnen, hatte Daddy doch so eben zugegeben das sie alleine schon wegen ihres Wohlfühloutfits nur seine Tochter sein konnte.
Dabei wurde Max erst ein mal seit langem bewusst, wie viel Ähnlichkeit sie mit ihrem Vater hatte. Selbst wenn sie mit ihren 19 Jahren zu über 95 % genau wie ihre Mutter mit ungefähr 23 Jahren es tat, aussieht.

So wie es sich im Laufe der Zeit eingespielt hatte, Max bereitete das Essen vor, ihr Vater räumte größtenteils auf, war es auch heute. Brav wartete sie bis er das letzte Teil vom Tisch genommen hatte um eben diesen ab zu wischen. Das war seine Bedingung. Damit er nicht alles alleine machen musste.
Und ihre Mom sie nicht ein verwöhntes Gör nennen konnte.
Warum Maggie das tat verstand sie bis heute nicht. Zwar hatte sie mal in einem Streit zwischen ihren Eltern gehört wie ihre Mutter ihrem Vater vorwarf ein fürsorglicherer Vater als Ehemann zu sein, worauf hin dieser, offen und Konfrontierend wie er sein konnte bemerkte das seine Frau ganz offensichtlich Wahnvorstellungen schieben würde und eifersüchtig auf ihre Tochter wäre, was sie mit einem Schnauben beantwortete und ihren Mann stehen ließ.

Während sie ihrer Arbeit nachgingen und weiter über // Yoga// sprachen schnaubte Max einige Male verächtlich. (ok... zugegeben... scheinbar hatte sie dann doch die eine oder andere Gemeinsamkeit mit ihrer Mutter)
Bevor sie allerdings wusste, wie ihr geschieht stand Mat ganz dicht vor Max, nahm ihr den Lappen weg und warf ihn achtlos beiseite.

Die Worte mit denen ihr Vater begann ängstigten das Mädchen. Was konnte jetzt bloß kommen das er so ernst reinschaute und meinte er sei nicht bloß ihr Vater? Sie waren sich doch viel zu ähnlich als das er es nicht sein könnte. Max erstarrt, erwiderte den Blick allerdings, selbst wenn ihr Herz mindestens zwei Schläge lang aussetzte, bis ihr Vater ihr offenbarte, das er jetzt grade als der Mann der er war vor ihr stand und sie ganz offensichtlich als die Frau sah, zu der sie begonnen hatte sich zu entwickeln.

Scher ausatmend, auch dieses mal hatte sie das Atmen wieder vergessen, wollte Maxima etwas erwidern. Wenigstens ein ´Danke´, bezeichnete Mat sie doch als eine wunderschöne und begehrenswerte Frau.
Weiter als zum einatmen kam sie nicht. Die Lippen ihres Vaters verschlossen ihre. Eindeutig so wie er es eben erwähnt hatte – alle Andere als Väterlich.
Vor Überraschung wich Max etwas zurück, öffnete aber gleichzeitig nur zu gerne ihren Mund um die Zunge ihres Vater mit der ihren Willkommen zu heißen.
Beide Arme schlang sie um seinen Nacken, stellte sich auf die Zehnspitzen und genoss das Gefühl, wie er sich gegen ihren Körper drückte und durch den Tisch verhinderte das sie sich ihm entziehen konnte. Was seiner Tochter nicht im geringsten in den Sinn kam.

Während Maxima alles in den Kuss steckte was scheinbar schon seit längerem in ihr schlummerte, nahm sie eine Hand ihres Vaters, führte diese zu ihrer Scham, dirigierte seine Finger hauchzart da drüber, bis er schließlich ohne Probleme mit zwei Fingern in sie eindringen konnte. Nun wusste er also nicht nur, wie angenehm weich ihre Haut dort war, sondern konnte zusätzlich auch da drüber Urteilen wie feucht und eng die jüngere war.

Schließlich spürte Maxi das Met begann sie selbstständig zu fingern, weshalb sie nun ihre Hand um sein Gemächt schloss. Kurz drückte sie mit der Hand die zu vor noch in dem Nacken ihres Vaters lag gegen seine Brust, um ihn minimal von sich zu schieben.
„Dann sei bitte genau dieser Mann!“ Wisperte das Mädchen heißer vor begehren an seine Lippen.
Ihre Hand verkrallte sich in seinem Shirt, so das sie ihn zu einem neuerlichen Kuss an sich ziehen konnte.



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am Di 15 Nov - 7:43

„Wer weiß..?“ Grinste Matthew, als Maxi ihm Platz am Backofen gemacht hatte und zwinkerte ihr zu. Täuschte er sich, oder hatte es in diesem Moment zwischen ihnen wirklich geknistert? Gut das Maggie nicht hier war, denn sonst wäre sie wahrscheinlich wieder wutschnaubend abgerauscht. Doch dann brachte sie ihn doch zum lachen, als sie ihn fast schon ein wenig trotzig einen Lustmolch nannte. „Als könntest du das beurteilen.“ Denn nein, noch kannte Max ihn ja nicht von dieser Seite. Auch wenn sich das schon sehr bald ändern würde. Wie genau es dazu kam, wusste Matthew selbst nicht. Aber plötzlich war er seiner Tochter sehr, sehr nahe. Doch das war nicht alles, denn seine Erektion konnte sicher nicht nur er dabei spüren.

Ja, Maxima war wirklich zu einer wunderschönen jungen Frau herangewachsen. Und so wie sie grade eben mit ihm geflirtet hatte und dazu kam die Tatsache, dass er das Bild ihres nackten Körpers nicht mehr aus dem Sinn bekam.. tja, auch Matthew war eben nur ein Mann. Und darüber schien sich das Mädchen dann auch schlagartig bewusst zu werden. Matt konnte es ihr deutlich ansehen, als er sie so fixiert vor sich festhielt ehe er sie dann schließlich küsste. Und dieser Kuss, so gar nicht wie ein Vater seine Tochter küssen sollte, fühlte sich nahezu unbeschreiblich an. Verboten aber auch so verdammt gut. Nur dieser eine Kuss.. Während seine Zungenspitze Maximas lockte und umgarnte. Hätte sie sich tatsächlich dagegen gesträubt, dann hätte er sicherlich sofort aufgehört und sich für sein Benehmen entschuldigt. Aber stattdessen hatte sie ihre Arme zärtlich streichelnd um seinen Nacken gelegt und sich auf ihre Zehenspitzen gestellt.Zumindest in diesem Sinne, war sie noch sein kleines Mädchen.

Matthewes Hände suchten und fanden ihren Weg unterhalb ihres Tops, wenn auch noch im Bereich ihres unteren Rückens. Ihre Haut fühlte sich wunderbar warm und weich an. Dazu einladend sich noch etwas weiter vorzuwagen. Ob er das durfte? Eine Antwort die er sich selbst dann beantworten konnte, als Maxima eine seiner Hände erfasste und ihn dazu anleitete, sich in ihre lockere Jogginghose zu schieben. Matt stöhnte in den noch immer andauernden Kuss hinein, als er die weiche und gänzlich zarte Haut ihres Venushügels überstreichelte. Ein elektrisierendes Gefühl bei dem seine Männlichkeit noch weiter wuchs und vollkommen prall anschwoll. Matthew bekam Lust, mit ihr zu schlafen. Und das er mit dieser Lust nicht allein war spürte er deutlich, als sie seine Hand weiter zwischen ihre Beine dirigierte. Max empfing ihn herrlich feucht, sodass seine Finger geschmeidig ihre Schamlippen teilen konnten. Bis hin zu ihrer Eingangspforte in der er langsam hinein glitt. Oh ja, genau da wollte er sein. Und das keineswegs nur mit seinen Fingern. Doch erst einmal genoss er es, zu spüren wie eng seine Finger von ihrer Muschi umschlossen wurden. Während er seine beiden Finger, rhythmisch in ihr bewegte.

Schließlich mussten sie den Kuss unterbrechen, denn irgendwann ging ihnen beiden einfach die Luft aus. Atemloser sah Matthew seine Tochter an, die grade dabei war mit einer Hand in seine Pyjamahose zu gleiten, um seinen steil aufgerichteten Phallus zu berühren. Ein kleines Stück schon sie ihn soweit von sich, dass sie noch mehr zu ihm aufschauen konnte. Etwas das sie schon sehr, sehr oft getan hatte. Doch bisher war nie diese Unruhe und dieses ganz besondere Funkeln dabei in ihrem Blick gewesen. Und dann forderte sie ihn dazu auf, genau der Mann zu sein von dem sie grade eben gesprochen hatten. Der Mann der ganz allein mit einer wunderschönen jungen Frau war, die ebenso wie er, schon viel zu lange keinen Sex mehr gehabt hatte. Seine beiden rechten Finger massierten noch immer ihre Vulva, doch jetzt zog er sie hinaus. Inmitten dieses erneuten, noch deutlich leidenschaftlicheren Kusses. Um ihr Top nach oben zu schieben, bis hinüber zu ihren festen und prallen Brüsten. Matthew beendete den Kuss, um ihr das Oberteil über den Kopf zu ziehen und warf es dann einfach auf den Boden. „Wie schön Du bist!“ Raunte er ehrfürchtig und wanderte dann küssend an ihrem Hals entlang weiter nach unten. Bis hin zu ihren Brüsten, die er nun abwechselnd küsste. Zunächst nur ganz sacht, aber dann umkreiste seine Zungenspitze ihre Nippel und saugte an ihnen. Immer abwechselnd, während seine Hand die jeweils andere Brust massierten und ihre Brustwarze leicht zwirbelte.

Ein paar Minuten später unterbrach Matthew sein tun und forderte Maxima auf: „Halt dich an mir fest und heb deinen kleinen Knackarsch, hoch.“ Damit er ihr endlich diese vollkommen unnötige Hose ausziehen konnte, die er dann ebenfalls auf den Boden warf. „Komm, leg dich jetzt ganz auf den Tisch.“ Forderte er sie auf und während sie das tat, ging er hinüber zum Backofen um ihn auszuschalten. Denn das letzte was er wollte war, dass ihr Abendessen verbrannte und damit den Rauchmelder auslöste, der sie dann mit seinem lauten Piepsen nerven würde. Doch dann ging er wieder zu ihr zurück, ließ im vorbeigehen seine Finger leicht streichelnd über ihren Körper gleiten und zog sich dann einen der Küchenstühle so heran, dass er sich direkt vor sie setzen konnte. Nun hatte er ihren Schambereich komplett im Blick, ließ seine Finger noch einmal über ihre feuchten Schamlippen gleiten und begann dann auch schon, sie zu küssen. Seine Zunge umgarnte kreisend ihre Klitoris und sein rechter Zeige- und-Mittelfinger versenkten sich auch schon wieder massierend in ihrer Spalte.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Fr 18 Nov - 15:54

Mit großen Augen blickte das Mädchen ihren Vater an. „Aber Dad! Du kannst mir doch nicht meinen kleinen sexy Knackarsch versohlen! Du, der Mann der viel zu liebevoll und weich ist um mir Hausarest zu geben. Das... das wäre ja fast schon so, als wäre die Hölle gefroren.“ Protestierte sie.

Vergnügt lachend konterte sie dann jedoch „Das kann ich beurteilen, glaube mir. Schließlich musste ich dir und Mom jedes mal zuhören wenn ihr Sex hatten und unter 3 Mal die Woche ging da nichts. Also sag mir nicht, du wärst nicht wenigstens ein winzig kleiner Lustmolch.“
Frech streckte sie ihm die Zunge raus, bevor ein liebevolles Lächeln folgte das deutlich machte das es sie nicht im geringsten stören würde, wenn dem so wäre.
Immerhin begriff selbst die Teanagerin, das sie grade da bei waren die im Grunde letzte Grenze nieder zu reißen, die zwischen ihnen noch bestand.

Bevor Max wirklich begriff wie ihr geschah, lag sie nackt auf dem Küchentisch. Ihr Vater strich mit einer Hand über ihren Körper, was sie erschaudern ließ. Sie nutzte jedoch die Gelegenheit und sah ihm in die Augen. Für sie stand außer frage das sie beide es wollten. So und nicht anders. Was vermutlich das verwerflichste an der ganzen Sache war? Max wusste das es ein Fehler war und es störte sie nicht im geringsten. Es war ihr egal das der Mann, der nun auf einem Stuhl zwischen ihren gespreizten Beinen Platz nahm ihr Vater war.
Im Gegenteil – es machte sie unbeschreiblich an.

Als Mat saß, stellte Maxima ihre Füße auf seinen Oberschenkeln ab. Brav, um genau zu sein nur all zu willig, hatte sie die Beine geöffnet um ihm Platz zu machen für das, was auch immer ihm vorschwebte.
Ein genüssliches Stöhnen erfüllte die Küche, als die Finger des Mannes in den Schoß seiner Tochter tauchten und seine Zunge ihre Perle zu massieren begann.

Maxima war gewiss nicht unerfahren aber das was Met grade mit ihr tat erregte sie so, wie sie es noch nie zu vor verspürt hat.
Immerhin lag sie splitterfasernackt vor ihm, er war angezogen, ihr Vater und sie sie trieben es grade in der Küche miteinander in dem Haus in dem auch noch ihre Mutter und Frau lebte.  
Letzter Punkt war allerdings in Vergessenheit geraten.
Unter Maximas Po begann sich eine Pfütze aus ihrer Lust zu bilden. Ihr Atem wurde hörbar schwerer, der zierliche Körper begann sich zu winden. Beide Hände umklammerten die Tischplatte.
Maxima spürte zum ersten mal in ihrem Leben echte Lust und das unbändige Verlangen einem Mann so nahe wie es nur irgendwie möglich war, zu sein.
Die Entscheidung wie weit er gehen wollte, ob sie jetzt schon kommen durfte oder erst, wenn sie wirklich vereint waren, überließ das Mädchen ihrem Vater.



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am Mo 21 Nov - 21:42

Etwas baff schaute Matthew seine Tochter an, als sie so ganz nebenher erzählte wie viel sie tatsächlich von dem Liebesleben ihrer Eltern mitbekommen hatte. Aber dann zuckte er unschuldig mit den Schultern und sagte: „Naja, das war früher einmal, als ich noch angesagt war. Heute löse ich in Maggie nur noch Kopfschmerzen aus.“ Denn die Zeiten wo sie viel und guten Sex miteinander gehabt hatten, gehörten bereits länger der Vergangenheit an. Noch etwas mehr hatten Vater und Tochter miteinander herumgealbert und über Yoga geredet und dann waren sie auch selbst schon mittendrin. Also noch nicht anatomisch, aber dafür in einem heißen Vorspiel das sie beide wohl nicht im Vorfeld erwartet hatten.

Auch Matthew wusste natürlich das es vollkommen falsch war, was hier passierte. Aber wiederum macht dies auch einen immensen Reiz aus, der ihn dazu antrieb weiterzumachen, statt aufzuhören. Und das es nicht nur ihm selbst so ging, sondern auch Max, dass konnte er deutlich spüren. An ihrer Feuchtigkeit die sich in ihrer Mitte gebildet hatte und sie auf dem Küchentisch vor sich leicht glänzen ließ, aber auch an der Art und Weise wie sie ihn ansah und seine Küsse erwiderte. Denn wenn Max ihm auch nur den Hauch des Zweifels an dem was hier grade passierte vermittelt hätte, dann hätte er sofort damit aufgehört und sich bei ihr entschuldigt.

Maxima so vollkommen erregt und ergeben vor sich zu sehen, war wohl das Schönste was Matthew bisher gesehen hatte. Der Anblick ihres nackten wunderschönen Körpers kam ihm vor, wie ein kostbares Geschenk. Und die Art und Weise wie sie sich immer mehr in ihrer Lust verlor und sich vor ihm auf dem Küchentisch wand, war sowohl geil wie auch faszinierend. Matthew wollte sie und zwar ganz und gar. Aber vorher wollte er erleben wie sie zum Orgasmus kam. Auf dem Küchenstuhl vor ihr knieend massierte er ihre Klitoris unablässig mit seiner Zunge und saugte immer wieder daran. Nicht zu fest, sondern so das es der jungen Frau weitere Laute der Verzückung entlockten. Der Mittel - und - Zeigefinger seiner rechten Hand, glitten rhythmisch in ihre Vagina und nur schwer konnte er dem Drang wiederstehen, mit seiner freien Hand in seine Hose zu greifen um währenddessen zu mastubieren. Aber er wollte sich für sie aufsparen und sie später spüren lassen, wie sehr er sie begehrte und wollte.

Matthew ließ seine linke Hand stattdessen wieder zu ihrem Oberkörper wandern um leicht an ihren Nippeln zu zupfen und ihre Brüste zu streicheln. Schließlich als er spürte das sie kurz davor war zu kommen, umfasste er eine ihrer Hände die sich an die Tischplatte geklammert hatten und hielt sie fest. Seine Finger verkreuzten sich mit ihren, als er sein orales Tun knapp unterbrach und so nahe an ihrer Perle sagte, dass sein heißer Atem sie währenddessen streichelte: „Komm für mich, Max. Zeig deinem Daddy, was für ein braves Mädchen du bist.“ Und hiernach glitt seine Zunge auch bereits wieder an ihre Perle um sie weiter zu massieren.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Di 22 Nov - 14:53

So wie es den Anschein hatte, war die Entscheidung gefallen. Maxima war sich sicher das sie kommen durfte, was so oder so geschehen wäre. Zu sehr war sie erregt als das sie es selbst mit größtem Willen hätte verhindern oder auch nur herauszögern können. Das Mädchen war einfach fasziniert da von, was für eine Ausdauer und vor allem ein Können ihr Vater an den Tag legte. Da bei machte es nicht ein mal den Anschein als wäre der Oralverkehr für ihn eine Herausforderung. Im Gegenteil. Maxima konnte spüren das es eine seine leichtesten Übungen zu sein schien. So langsam begann sie sich zu fragen ob sie wirklich mit den falschen Jungs / Männern Sex hatte.
Sollte der Spruch ´Nicht auf die Größe kommt es an sondern auf die Technik´ wirklich der Wahrheit entsprechen.

Vor Lust wimmernd bog die Dunkelhaarige ihren Rücken durch, bewegte sich noch intensiver als zu vor den Fingern in ihrem Schoß entgegen. Für die junge Frau war ihre eigene Lust zum ersten mal kaum zu ertragen. Sie wusste nicht wo hin. In ihrem Schoß waren die Finger ihres Vaters, an ihrer Perle seine Zunge und seine Lippen, wo bei das Saugen für sie neu war und sie drohte verrückt vor verlangen werden zu lassen, und nicht zu Letzt wanderte seine freie Hand über ihren Körper, streichelte ihre Brüste, spielte mit ihren Nippeln.

„Ja Daddy, das werde ich. Ganz brav. Nur für dich.“
Kaum das Max ausgesprochen hatte kam ihr ein Laut über die Lippen dem man nur zu deutlich anhören konnte, wie nötig das junge Ding diesen Orgasmus hatte. Gleichzeitig schüttelte sich ihr Körper heftig. Es dauerte eine Weile bis Maximas Körper schwer aber unendlich entspannt auf die Tischplatte sank. Ihr Atem war schwer, tief, immer noch etwas hektisch. Mit der Hand die noch die Tischkante umklammerte suchte sie nun nach der Hand in ihrem Schoß, griff sie und verschränkte jetzt ihre Finger mit denen ihres Vaters.
„Dad... das war unglaublich! Danke!“ Sagte das Mädchen mit einer Stimmlage die durchblicken ließ das es nicht nur ein Kompliment war, sondern auch eine Bitte das, was auch immer da grade zwischen ihnen geschehen war, einfach so wie es jetzt ist weiterlaufen zu lassen und sogar zu wiederholen.

Erst ein mal gab es für das Mädchen etwas anderes zu tun. Sie richtete sich auf, lächelte ihren Vater versonnen an, gab seine Hände frei. „Zieh dein Shirt aus.“ forderte die Jüngere von dem Älteren, rutschte an die Kante des Tisches, um sich nach dem das Shirt ebenfalls auf dem Boden lag, nun zu holen was sie seit einigen Minuten so sehr begehrte. Den Körper ihres Vaters.
Langsam ließ sie sich breitbeinig über seinem Schoß nieder, legte ihre Hände an seine Seiten, beugte sich vor, küsste ihn. Da bei schlang sie ihre Arme nun gänzlich um seinen Körper, während sie den ihren fest gegen den seinen drückte.
Ein berauschendes Gefühl, was die Dunkelhaarige genüsslich seufzen ließ. Schließlich reichte ihr das dann aber doch nicht mehr aus. Ganz zu schweigen das sich Metthew für den grandiosen ´Auftakt´ eine Belohnung verdient hatte.
Um ihm zu zeigen das auch sie nicht ganz ohne war, küsste sich die Jüngere von den Lippen ihres Vater runter bis zu seinem Schoß. „Hintern hoch!“ bat sie, entfernte seine Schlafanzughose, begutachtete ungeniert sein Gemächt. Eben so wie sie war auch ihr Vater sehr gepflegt und sein Schwanz ein absoluter Hingucker, welchen sie nun mit einer Hand sanft umgriff, während ihre Zunge es sich erlaubte die pralle Eichel neckend zu stupsen und genüsslich zu umkreisen. Schließlich schob Maxima ihre Lippen über sein Glied und begann, so gut sie es eben bis jetzt konnte, ihrem Vater einen zu blasen.



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am Mi 30 Nov - 18:33

Unverhofft kommt oft. Ein Spruch der sich auch hier und jetzt bewahrheitete, denn was grade eben zwischen Matthew und seiner Tochter passierte, hatte sicher keiner von ihnen beiden im Vorfeld kommen sehen. Und das Maxima sicher nicht mehr allzu lange brauchte, bis sie kam das konnte er ihr sehr deutlich anmerken. Was wirklich verdammt geil war, denn so wie sie vor ihm auf dem Tisch lag hatte er den allerbesten Blick, den ein Mann sich nur wünschen konnte. Er genoss es sie auf diese ganz neue Art und Weise zu erleben und das es etwas sehr verbotenes und verdorbenes war, machte es nur umso spannender. Warum auch nicht, immerhin waren sie beide erwachsen und es alles geschah im gegenseitigen Einverständnis. Sie wollten es beide, warum sollten sie es nicht auch ausleben? Nur weil die Moralapostel etwas dagegen hatten?

Als Max stöhnent antwortete, dass sie ganz brav und nur für ihn kommen wollte, schaute er zu ihr auf ohne sich selbst dabei in irgendeiner Weise zu unterbrechen. Es törnte ihn an, dass sie ihn jetzt nicht mit Matt oder Matthew ansprach, sondern nach wie vor mit Daddy. Denn das war und bleib er schließlich, ganz gleich was sie hier grade taten und Daddy hatte schon immer gewusst, wie er sein kleines Mädchen glücklich machen konnte. Der Zeige-und-Mittelfinger seiner rechten Hand glitten unnachgiebig und rhythmisch in ihre mittlerweile sehr nassen Mitte, während seine linke Hand ihre Nippel noch immer abwechseld zupfte und rieb. Gern würde er ihre Brustwarzen nun in seinem Mund spüren, aber mit diesem verwöhnte er nach wie vor ihre Klitoris und genoss diesen verboten guten Geschmack. Und dann war es soweit. Maxima erreichte den Höhepunkt, verlor die Kontrolle über ihren Körper und stöhnte dabei so laut, dass es sicherlich die Nachbarn im Haus nebenan hören konnten. Was für Matthew wie die allerschönste Musik klang.

Als das Mädchen schließlich erschöpft auf der Tischplatte zur Ruhe kam, ließ er seine Finger langsam aus ihr heraus gleiten und küsste sich langsam weiter abwärts. Bis seine Zungenspitze in ihre Vagina eintauchen konnte. Und so nass wie sie war, kam es ihm vor wie das verbotene Paradies in das er ganz sicher noch gelangen wollte. „Ich glaube, dass hattest du nötig, hmm..?“ Fragte er mit einem etwas frechen Grinsen zu ihr hinauf und saß hierbei noch immer vor ihr auf dem Küchenstuhl. Seine Hand mit der er nun leicht zwischen ihren Schamlippen entlang streichelte, ergriff Maxima dann auch schon bald und verschränkte ihre Finger mit den seinen. „Ja, mir hat es auch sehr gut gefallen.“ Ließ er sie wissen, nachdem sie sich für diesen Gipfel bedankt hatte. Was ihn durchaus mit Stolz erfüllte, denn immerhin war das hier eben alles andere als normal gewesen.

Matthew ließ seinen Blick bewundernd über ihren nackten Körper gleiten, nachdem Max sich aufgesetzt hatte. Und seine Hände die sie eben wieder frei gegben hatte, wanderten direkt zu ihren Brüsten. Um sie in seinen Händen zu wiegen und nicht zu fest aber auch nicht zu sacht, zu kneten. Bis sie ihn dann dazu aufforderte, sein Shirt auszuziehen. „Okay, ich gehöre ganz dir.“ Während er den Stoff des Shirts bereits unterfasste und es sich dann über den Kopf zog und es kurzerhand neben sich auf den Boden warf. Das alles ohne seinen Blick von ihr abzuwenden. „Und jetzt..?“ Fragte er sie herausfordernder, denn grundlos hatte sie ihn ja sicher nicht dazu aufgefordert. Und er sollte recht behalten, denn nun ließ sich Maxima breitbeinig auf seinem Schoß nieder, wo sie sicher deutlich spüren konnte wie erregt er war. Als ihre Lippen die seinen dann erneut berührten, erwiderte er gierig diesen Kuss, umfasste fester ihren Po und bewegte aufreizend sein Becken unter ihr. Himmel, ist das geil! Als sie ihn fest umschlang und er ihre Brüste ohne etwas störendes zwischen ihnen, auf seiner nackten Haut spüren konnte. Matthew wollte sie, ganz unbedingt.

Seine Hände wanderten zu ihrem Rücken, glitten an diesem hoch und ihre weiche und warme Haut berauschte ihn zusätzlich. „Ich will Dich, Maxima..“ Keuchte er atemloser, als ihre Lippen sich voneinander lösten und sein Blick wanderte dabei sehnsüchtig zu ihrem Schoß. Während ihre Lippen nun an seinem Oberkörper entlangwanderten und ihn leise zum stöhnen brachten. Irgendwann verließ sie ihren Platz auf seinen Schoß und forderte ihn dazu auf seinen Hintern anzuheben. Und Matthew gehorchte, ließ es zu das seine Hose sich zu seinem Shirt auf den Boden gesellte und das seine Tochter seine Erektion nun vollkommen ungeniert betrachtete. Wobei sie nun ebenfalls ganz hemmungslos vor ihm kniete, so wie er vorhin vor ihr gesessen hatte. Auch darin schienen sie sich ähnlich zu sein. Als ihre Hand sich um seinen Schaft legte stöhnte er auf und als er ihre Zunge zunächst leckend an seiner Eichel spürte, musste er seine Augen schließen. Solange bis Maxima seinen Schwanz ganz mit ihren Lippen umschloss und massierend an ihm auf und ab glitt. Er öffnete seine Augen um ihr hierbei zuzusehen und umfasste mit rechts leicht ihren Hinterkopf. „Verdammt.. welcher Bastard .. hat dir das .. so gut beigebracht..?“ Fragte er durchstöhnt und erwartete darauf nicht wirklich eine Antwort. Viel mehr wollte er diesen Blowjob hier genießen, wenn auch noch nicht bis zum Ende. Denn ehe es soweit war umfasste er ihr Gesicht und schob sie von sich fort. „Hör auf, bitte..!“ Und sobald Max ihn aus ihrer Mundhöhle entlassen hatte, stand er auf, zog sie mit sich nach oben und forderte sie dazu auf: „Leg deine Hände um meinen Nacken!“ Und sobald sie dieser Aufforderung Folge geleistet hatte, hob er sie an sodass sie ihre Beine um seine Hüften schlingen konnte und legte sie erneut vor sich auf den Küchentisch. „Darf ich dich richtig ficken, Maxima?“ Fragte er sie atemloser und rieb seinen Penis hierbei bereits von außen gegen ihre Weiblichkeit. Denn bevor er diese letzte Grenze zwischen ihnen beiden brach, wollte er ein okay von ihr.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Mo 26 Dez - 17:41

Die Heranwachsende genoss das Gefühl wie sich ihr nackter Oberkörper an den ihres Vaters anschmiegte. Seine Hände an ihrem Po. Die Küsse die sie mit einander Tauschten. Das war einfach Himmlisch. Maxima empfand das alles so intensiv, das die gekeuchten Worte von ihrem Vater, das er sie will, erschaudern ließen. Ihr ´Plan´ sah jedoch in diesem Moment etwas anderes vor.
Als wäre es das normalste der Welt, kniete sie sich nackt wie sie war vor Matthew, welcher nun ebenfalls unbekleidet war. Ungeniert und hungrig machte sie sich über sein Gemächt her. Wo mit sie nicht gerechnet hatte, war es das es dem Älteren scheinbar sehr gut gefiel, was sie da grade tat, da sie selber sich noch nicht als geübt genug im Blasen empfand. Offenbar war sie ein Naturtalent.

Schließlich war er da, der Moment in dem das Mädchen glaubte das ihr Vater kommen würde. Er wiederum unterbrach sie genau an dieser Stelle. Angst und Sorge stiegen heiß siedend in ihr auf. Hatte sie etwas falsch gemacht? Wollte er sie doch nicht mehr? Warum tat er das???
Die Antwort auf all diese Fragen bekam sie nur Sekunden später. Metthew bat seine Tochter sich zu erheben, so das er sie auf seine Hüften heben und anschließend auf der Tischplatte sinken lassen konnte. Lustvoll stöhnte Maxima auf, während ihr Vater sein Gemächt an ihrem Schoß rieb.

Mit dem glücklichsten Lächeln der Welt nickte das Mädchen, sah dem Mann über ihr fest in die Augen. „Ja. Ich bitte dich sogar da drum, Daddy. Fick mich. Zeige deinem kleinen Mädchen wie ES ´richtig´ gemacht wird.“

Noch während sie sprach öffneten sich ihre Beine wie selbstverständlich, von ganz alleine und so weit das Matthew den Schoß seiner Tochter ohne Probleme erobern konnte. Die Arme hatte die jüngere über dem Kopf ausgestreckt, die Hände an der Tischkante verkrallt. Begierig begann sie ihr Becken zu heben mit einem Blick, der ihrem Vater nur zu deutlich zu verstehen gab, das er und der Sex mit ihm genau das war, was sie jetzt wollte. Was sie wirklich brauchte.
Eben so wie das unausgesprochene Versprechen, das es jetzt keine Grenzen mehr gab und sie, wenn er es denn auch wollte, immer wieder Sex mit ihrem Vater haben würde.



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am Sa 14 Jan - 20:03

Die verbotenen Früchte sind die süßesten. Ein Ausspruch an den Matthew unwillkürlich denken musste, nachdem Maxi ihn aufgefordert hatte ihr zu zeigen wie es richtig ging. Sein Blick glitt zwischen ihre Beine, als sie diese noch etwas mehr für ihn spreizte. Und der Anblick ihrer verlockend feuchten Muschi, ließ seinen Phallus lustvoll zucken. „Oh ja, dass werde ich!“ Versprach er ihr mit heiserer Stimme und einem lüsternen Blick, ehe er sich in sie hinein schob. Oh mein Gott, ich ficke meine eigene Tochter! Während er dabei zusah, wie sein Penis immer tiefer in ihr verschwand. Matthew durchstöhnte diesen verbotenen und verdammt verdorbenen Augenblick, stützte sich dann rechts und links auf der Tischplatte ab und begann sie zu stoßen. Mit einem tiefen und nicht allzu schnellen Rhythmus, der ihre festen Brüste leicht wippen ließ. Zu verlockend waren ihre himbeerfarbenen Nippel, sodass er sich etwas weiter oben am Tisch abstützte und sich über das Mädchen beugte.

Matthews Lippen schlossen sich um ihren linken Nippel, saugten ihn spitz ein um dann leicht mit den Zähnen daran zu knabbern. Nach einem kurzen Blick zu ihrem Gesicht, wechselte er die Seite um sich dort saugend und knabbernd zu wiederholen. Als ein Wagen an ihrem Haus vorbei fuhr, wünschte er sich das es Maggie war die vielleicht doch etwas früher von ihrer Yogastunde Heim kam. Ein Grinsen umspielte seine Lippen bei der Vorstellung das sie grade jetzt in die Küche kommen könnte. Doch der Wagen fuhr weiter und vielleicht war es ja auch besser so, dass sie beide auch weiterhin allein blieben. „Komm Maxi, sei ein braves Mädchen und gib deinen Daddy einen Kuss.“ Forderte er sie auf, als er sich so weit über sie gebeugt hatte das sein Mund genau über den ihren war. Seine Lippen wanderten schließlich weiter über ihren Hals und ihr Schlüsselbein, wobei er sie dazu aufforderte: „Leg deine Beine, auf meine Schultern, Kleines.“ Denn so würde sie ihn noch tiefer und intensiver spüren. Während er seinen Rhythmus nun etwas beschleunigte.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Mi 18 Jan - 16:55

Schließlich war er da. Dieser eine Moment, der nie wieder rückgängig gemacht werden konnte. Der, in dem ihr Vater in sie eindrang. Maxima stöhnte unendlich genießend. Kein Kerl zu vor hatte sie je so fest und tief ausgefüllt. Ganz zu schweigen da von, das sich keiner so viel Zeit ließ um es selber zu genießen ihren Schoß zu erobern, wie Matthew.
Kaum das er er sie mit seinem Gemächt vollkommen ausfüllte, sie zu stoßen begann, löste die Jüngere ihre Hände von der Tischkante um den Körper ihres Vaters zu berühren. Sanft streichelte sie seinen Rücken, während er sich noch weiter über sie beugte um ihre Nippel zu necken. Ein heiß kalter Schauer huschte durch den Körper der Dunkelhaarigen als der Ältere an ihren Knospen zu knabbern begann.
„Oh Daddy! Das ist sooooooooo schön!“ säuselte Maxima keuchend, wo bei ihre Finger sich nun etwas fester um seine Oberarme schlossen um Halt zu finden.    

Das ein Wagen vorbeifuhr bemerkte das Mädchen nicht. Sie war nicht einfach nur in ihrer Lust gefangen, sie war ihrem Vater bedingungslos verfallen. Eine Lust wie die, die sie jetzt grade empfand, hat sie noch nie zu vor gespürt. Etwas das sie zu 1000% auskosten wollte.
Metthews Aufforderung das sie ihn küssen sollte kam sein kleines Mädchen mit einem Lächeln nach. Schnell hob sie ihren Kopf ein wenig an. Gierig legte sie ihre Lippen auf die Seinen und begann mit der Zunge die seine zu suchen.

Maxima war wie warmer Wachs in den Händen ihres Vaters. Sie tat bedingungslos alles worum er sie bat. Ohne nachzudenken oder zu fragen. Genau so hob sie ihren Beine an ohne zu zögern. Zwar wusste sie nicht ganz so genau wie weit sie diese auf die Schultern ihres Vaters legen sollte, doch kaum das sich ihre Beine hoben, brachte Metthew sie schon in Position.
Vor Überraschung stieß Max den Atem schwer Keuchend aus. Tatsächlich spürte sie Met noch intensiver als nur kurz zu vor. „Verdammt ist das geil!“
Schief grinsend verließen die Hände der Jüngeren den Körper über sich, um nun Halt an der unteren Tischkante zu suchen, so das sie ihren Körper den Stößen ihres Vaters entgegenhalten konnte und nicht hoch geschoben wurde.

Mit vor Lust verhangenen Auge bat Maxima „Bekomme ich mehr? Bitte Dad. Du wolltest mir zeigen wie es richtig geht. Kuscheln können wir später immer noch.“
Anders als sonnst setzte das Mädchen nicht ihren ´Daddy, DAS muss ich unbedingt haben, da von hängt mein Leben ab´ Kleinkind Blick auf.
Nein. Zum ersten Mal in seinem Leben blickte Matthew in das Gesicht seiner Tochter, das das einer jungen Frau war die sich grade vor Lust verzehrte. Nach IHM verzehrt.
Die den Sex so sehr braucht wie schon lange nicht mehr.
Und wenn sie sich recht erinnerte ging es ihrem Vater nicht anders.



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am Mi 1 Feb - 19:57

Genau darauf hatte er schon lange gewartet. Eine Gewissheit die Matthew überkam, als er die Mitte seiner Tochter gänzlich und lustvoll ausfüllte. Bewusst hatte er bisher nicht darüber nachgedacht, aber er spürte das er auf diesen Moment schon sehr lange gewartet hatte. Als Maxima ihre Hände von der Tischplatte nahm um seinen Rücken entlang zu streicheln, raunte er begierig auf. Genau das war es was er wollte. Er wollte sie spüren, schmecken, sehen mit jeder Faser seines Körpers. Hier und jetzt ausgelebte Emotionen die sich in seinen braunen Augen wiederspiegelten, als er mit dem Küssen ihrer Brüste kurz innehielt und zu ihr aufsah. Und auch jetzt noch nannte sie ihn Daddy, während er sie inzwischen härter rannahm. Weshalb sich das Mädchen an seinen Oberarmen festklammerte. Als Max seiner Aufforderung nachkam, begann Matthew sogleich sie gieriger zu küssen. Während er seinen Rhythmus nun etwas verlangsamte und sich kreisend in ihr weiter bewegte.

Noch enger und noch tiefer wollte er sie spüren und wies und leitete Maxima dazu an ihre Beine noch weiter anzuheben. Bis er sie sich über seine Schultern legen konnte, sodass sie ihn jetzt so umschloss das er die Muskeln in ihrem Innern fest massierend an seinem Glied spüren konnte. Was den Dunkelhaarigen noch etwas lauter stöhnen ließ. „Ohhh.. ja…! „ Pflichtete er ihr durchstöhnt bei, als seine Tochter kundgetan hatte, wie geil sie es fand was er sie grade spüren ließ. Erneut klammerte sie sich mit ihren Händen an der Tischplatte fest, mit einem Gesichtsausdruck der nahezu als high beschrieben werden konnte. Matthew machte es ungemein an, sie so zu erleben und zu sehen. Und es spornte ihn an sie erneut kommen zu lassen. Matthews rechte Hand glitt an ihren Oberschenkel entlang, suchte und fand sicher den Weg zu ihrer Perle um sie zusätzlich zu massieren. Während er sie nun tief und nahezu quälend langsam stieß, um seinen eigenen Gipfel noch etwas länger hinaus zögern zu können.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Mo 6 Feb - 18:21

Maxima spürte wie sie einem weiteren Orgasmus immer näher kam, was sich änderte als ihr Vater sein Vorgehen änderte. Seine Bewegungen wurden langsamer. Dafür hatte er begonnen ihren Kitzler zu massieren. „Das ist unfair!“ Protestierte das Mädchen, bog den Rücken durch, versuchte sich den Bewegungen entgegen zu drücken und begann das Becken zu wiegen.
Sie war so verdammt dicht da vor zu kommen und Matthew hielt sie kurz da vor gefangen. Ob er es mit Absicht machte oder nicht wusste Max nicht. Genau so wenig wie sie sich nicht entscheiden konnte ob es eine Qual war oder der reinste Genuss war.

Ihr Körper hingegen wusste, was er zu tun hatte. Ihre Muskeln spannten sich an, verkrampften regelrecht. Die junge Frau auf dem Tisch wurde steif wie ein Brett das wie Espenlaub zitterte.
„Bitte Daddy. BITTE!“ Wimmerte die Dunkelhaarige, gefolgt von einem lauten Aufschrei der durch nicht minder lautes Stöhnen ersetzt wurde.
Erneut begann ihr Körper zu beben und eine Unmenge an Flüssigkeit über den Schoß ihres Vaters und ihren eigenen zu verteilen.
Das spielte aber grade keine Rolle, da die jüngere sah und hörte das auch ihr Vater so weit war zu kommen und sie wollte keine Sekunde da von verpassen.



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am So 12 Feb - 14:30

Als Max sich beschwerte das es unfair war, so kurz bevor ihre Lust in einem Höhepunkt gipfelte einen neuen Rhythmus einzuschlagen, musste Matthew leise lachen. Es war ein kehliges, durch und durch von Lust geprägtes Lachen bei dem er ihr leicht in ihre Klit kniff. „Glaub mir meine kleine Süße, es wird sich lohnen.“ Das konnte sie ihm ruhig glauben, denn er wusste ganz genau was er damit bezweckte. Denn sobald sie ihre Beine noch weiter nach oben nahm, durfte sie ihn feste wenn auch sehr langsam zustoßend an ihrem G-Spot spüren. Gierig drückte sie sich ihm entgegen, ließ ihn vollkommen ungeschönt spüren wie geil sie war.

Matthews Blick wechselte von ihren festen wippenden Brüsten zu ihrem Gesicht und immer wieder zu ihrer Mitte, um zu sehen wie sie ihn wieder und wieder gierig aufnahm. Als er spürte das es nicht mehr lange dauern würde, bis seine Tochter zum Orgasmus kam schlug er ihr mit der rechten Hand klatschend auf den Po und sagte: „Was für ein Luder du doch bist. Kannst du hören, wie gierig deine Muschi schmatzt, während ich dich ficke?“ Denn das durfte sie noch etwas anheizen. Bei ihm jedenfalls tat es seine Wirkung. Denn das ziehende Gefühl in seinen Lenden, wurde stärker und intensiver. „Hmmm…“ Matthew musste kurz seine Augen schließen, denn ehe er kommen wollte sollte Max ihren Höhepunkt durchleben. Was sie dann auch nur drei, vier Stöße später tat. „Bitte, meine Süße!“ Und er begann sofort sie wieder fester und schneller zu stoßen. Wobei er seine Augen öffnete um zu sehen, wie ihr Körper sich zuckend ihren Gefühlen unterwerfen musste. Die Muskeln ihres Innersten massierten ihn als wollten sie ihn melken und benetzten ihn mit ihrer heißen, flüssigen Lust.

Ein geiler Anblick und ein mindestens genau so geiles Gefühl, dass dann auch Matthew an seine Grenzen brachte und ihn kommen ließ. „Oh Gott, Max!“ Während er sich nun so stark in ihre Mitte stieß, dass der Tisch sich etwas zu bewegen begann. Keuchend und stöhnend blickte er auf sie hinab und spritzte pumpend in ihr ab. Bis sein Körper inne hielt und Matthew sich so weit vorbeugte, dass er sein Gesicht erschöpft zwischen ihren Brüsten plazieren konnte. Wo er eine Weile verharrte, ehe er dann ganz liebevoll ihre Brüste küsste und dabei zu ihr aufsah. „Und bereust du was passiert ist, Maxima?“ Denn er bereute es nicht, obwohl er natürlich wusste das er eben etwas getan hatte, dass moralisch völlig verwerflich war. Doch das störte ihn nicht. Vielmehr hoffte er das dies erst der Anfang gewesen war, in dieser völlig neuen Form ihrer Vater- Tochter- Beziehung.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Mo 20 Feb - 22:40

Ob wohl sie grade erst gekommen war, gelang es Maxima nicht wieder sich zu beruhigen. Metthew hatte begonnen sie mit allem zu nehmen, was er hatte. So intensiv das der Tisch sich zu bewegen begann. Nur kurz darauf kam ihr Vater. Für das Mädchen war es ein faszinierender Anblick, der sie bestimmt noch des Öfteren feuchte Träume haben lassen würde. Sein Stöhnen, seine angespannten Muskeln, der Ausdruck in seinem Gesicht, nach dem er wirklich alles in gespritzt hat was er zu geben hatte, bevor er sich vorne über beugte und sein Gesicht zwischen ihre Brüste platzierte.
Max lockerte ihre Beine minimal um seinen Körper, streichelte mit einer Hand seinen Rücken, während die Andere fest in sein Haar griff, einfach nur um Halt zu haben aber auch damit sich der Ältere nicht so schnell wieder von ihr löste.

Zwar kannte das Mädchen ihren Vater gut, das er sie jedoch bereits jetzt fragte, ob sie es bereuen würde überraschte sie. Denn noch war die Antwort einfach. „Nein.“
Sie hob den Kopf an und küsste ihn auf die Stirn.

Es gab so viele Dinge, die sie noch sagen wollte. Noch sehr viel mehr, was sie jetzt zu verarbeiten hatte. Aber all das war es Maxima wert. Und um ihren Vater zu verstehen zu geben wie ernst es ihr war, suchte sie seinen Blick, lächelte liebevoll, bevor sie ihm leise ins Ohr hauchte „Ich liebe dich Metthew.“
Das war ihr Ernst. Zu seinem Vater ´ich liebe dich´ zu sagen oder ihm beim Sex weiterhin Daddy zu nennen, war das Eine. Sie beide hatten aber grade auch Sex als die Frau und der Mann, die sie waren und die schon sehr lange keinen Sex mehr hatte. Damit wollte sie ihm sagen, das sie ihn nicht nur als ihren Vater sah, sondern bereit war ihn auch als Mann zu sehen und das sie ´es´ sehr gerne, unbedingt, mit ihm wieder tun würde.



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am Di 28 Feb - 16:55

Vollkommen glücklich hatte Matthew sich im wahrsten Sinne des Wortes, am Busen seiner Tochter ein wenig ausgeruht, nachdem er auch seinen Orgasmus gehabt hatte. Und er für sein Teil bereute tatsächlich rein gar nichts von dem was hier passiert war. Höchstens das er und Max, nicht schon früher diesen Schritt gegangen waren. Doch wie ging es Maxima nachdem die Lust zunächst einmal abgeebbt war? Matthew wollte es wissen, was dann auch der Grund dafür gewesen war nachzufragen ob sie etwas bereute. Ihr Nein war eine erlösende Antwort, trotz aller Schlichtheit. Aber sie sagte alles aus, was er wissen musste.

Matthew schloss seine Augen, als seine Tochter zärtlich seine Stirn küsste. „Hmmm.. das ist schön!“ Murmelte er wohlig und wäre es nicht noch immer der Küchentisch unter ihnen, dann könnte er so nahe an sie gekuschelt, augenblicklich einschlafen. Doch als sie ihm sagte, dass sie ihn liebte schaute er zu ihr auf. Ein liebevolles Lächeln umspielte seine Lippen, ehe er erwiderte. „Und ich liebe dich, meine kleine Maxima. Jetzt sogar noch mehr, als zuvor.“ Und auf eine andere Art, was sie beide aber sicher auch ganz ohne Worte wussten.

Ein wenig später lagen sie gemeinsam auf dem Sofa, noch immer eng aneinander gekuschelt. Max trug sein Shirt, wie eine kleine Trophäe und Matthew hatte sich nur in seinen Boxershorts an sie geschmiegt. Seinen Kopf seitlich an ihrer Brust liegend. Hunger hatte er keinen mehr gehabt, obwohl sie die Pizza dann doch noch zu Ende gebacken hatten. Die Küche war auch aufgeräumt, doch als Maggie von ihrem angeblichen Yoga-Kurs nach Hause kam, durfte sie Vater und Tochter wohl etwas nachdenklicher angesehen haben, die noch immer so aneinander geschmiegt vor dem Fernseher eingeschlafen waren.

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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Di 7 März - 12:40

Maxima strahlte über das ganze Gesicht, als Matthew, ihr Vater, sagte das er sie ebenfalls liebte und das sogar noch mehr als zuvor.
Leider holte die Realität sie schnell wieder ein. Ob wohl sie grade erst aufgeräumt hatten, mussten sie nun tatsächlich noch die Küche wischen. Und den Tisch, nicht zu vergessen. Während Max also, erneut den Tisch mit einem Lappen abwischte, traf ihr Blick, den von ihrem Vater, der mit dem Wischmopp den Flecken auf dem Fußboden zu Leibe rückte.
Das Mädchen errötete, kicherte verlegen und wand den Blick wieder ab. Sie konnte es einfach immer noch nicht glauben, was hier grade geschehen war. Ihr Herz schlug wie wild, ihre Atmung war immer noch, oder schon wieder? etwas hektischer geworden.
In ihr tummelten sich Gefühle, von denen sie nicht ein Mal geglaubt hätte, das sie diese je spüren würde.

Schließlich war der ´Tatort´ aufgeräumt, gereinigt, ihre Kleider in der Wäsche, Pizzen und Bier im Wohnzimmer. Nun konnte der geplante Teil des Abends stattfinden.
Nachdem sie ihrem Vater das Shirt abgeluchst hatte, schmiegte sie sich, nach dem Essen, in seine Arme. Maxima war wie ein hungriges Tier über ihre Pizza hergefallen. Der Sex mit ihrem Vater hatte sie mehr Energie gekostet als eine Doppelstunde Sport.
Glücklich und rundum zufrieden, schlief sie nur wenig später in seinen Armen ein. Das ihre Mutter nach Hause kam und sah, wie vertraut die Beiden miteinander vor dem TV Gerät schlummerten, bekam sie nicht mit.



Freitagabend, 19:30 Uhr / eine Woche später

„Wo bleibt ihr denn!“ Meggies Stimme hallte im Flur vom Fuß der Treppe hoch. Seufzend stand Maxima vor ihrem Vater und knotete seine Krawatte. Zwar wusste sie immer noch nicht, ob er die Dinger mochte oder nicht, doch ihre Mutter bestand drauf das er sie trug, wenn sie zusammen ausgingen. „Auf dem Weg!“, brüllte Max etwas ungehaltener zurück, da sie diese Frage, in den vergangenen 3 Minuten bereits 4 Mal beantwortet hatte.

Zufrieden legte sie ihre Hände auf die Schultern ihres Vaters. „Du siehst wirklich zum Anbeißen aus.“ Ein sanfter Kuss auf seine Lippen folgte.
„Dad, bevor ich es vergesse. Sollte SIE, wie es eigentlich immer da zu kommt, wieder unerträglich werden und wir gute Miene zum bösen Spiel machen müssen, dann erinnere dich an zwei Dinge.“ Der Blick des Mädchens wurde spitzbübisch, während sie die Hand ihres Vaters an den Saum ihres Kleides legte und sie unter den Stoff auf ihren nackten Po dirigierte.
„Ich trage kein Höschen und...“
Sie zog sanft an der Krawatte, jedoch fest genug das er sich zu ihr herunter beugen musste „... solltest du diesen Stoffstreifen später wieder abnehmen, fallen mir spontan ein, zwei Dinge ein, für die man die Krawatte Zweckentfremden kann und für dich ich dir nur all zu gerne zur Verfügung stehen würde.“

Auf der Treppe waren Schritte zu hören.
Max trat aus dem Schlafzimmer ihrer Eltern und grinste ihre Mutter gespielt vergnügt an „Dad hat sich wieder mal mit der Krawatte fast selbst erwürgt. Ich musste ihn aus seiner misslichen Lage retten.“

Sie schritt an ihrer Mutter vorbei „Bin im Wagen“ rief sie zurück. Was so viel hieß wie ´Dad, ich hab deine Schlüssel´. Denn anders käme sie nicht herein. Meggie hatte ihre Schlüssel immer in einer Handtasche. An der Garderobe hingen 4 da von und Max war zu faul zum Suchen.
Wie angekündigt nahm sie im Auto platz und wartete.

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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am Sa 18 März - 18:08

Bereits eine Woche war es her, seit Matthew mit Maxima geschlafen hatte. Und beinahe kam es ihm so vor, als hätte Maggie einen Verdacht. Denn seitdem hatte sie Vater und Tochter keine Gelegenheit mehr geboten allein zu sein. Sogar in sein Büro war sie seitdem zwei mal wieder in der Mittagspause gewesen und einmal hatten sie dabei sogar auf seinem Sofa Sex gehabt. Selbst ihre Yogastunde hatte Maggie diese Woche nun schon zwei mal ausfallen lassen und auch heute wollte sie lieber mit ihnen verbringen. Vielleicht war es ihr ja seltsam vorgekommen, wie sie Vater und Tochter am vergangenen Freitag auf dem Sofa vorgefunden hatte, als sie nach Hause gekommen war. Denn weder er noch Max hatten dies mitbekommen, aber er wusste das sie eng umschlungen eingeschlafen waren und auch am nächsten Morgen so aufgewacht waren. Seitdem tickte Maggie komplett anders und begann wieder anhänglicher zu werden. Was ihr nun aber auch nicht mehr weiterhelfen würde, denn der Zug war eindeutig abgefahren. Matthews Gefühle für seine Ehefrau hatten sich einfach zu stark verändert.

„Sie ist ganz schön nervig geworden, was?“ Fragte Matthew seine Tochter mit einem Grinsen und verdrehte hierbei seine Augen. Bis Maxima ihre Hände auf seine Schultern legte um sich leicht abzustützen, damit sie ihn auf den Mund küssen konnte. Was bei dem Bewährungshelfer ein gleich ein Kribbeln durch den Körper jagte. Denn bereits die ganze Woche über hatte er Lust gehabt wieder mit ihr zu schlafen und Maggie hatte ihnen einfach keine Gelegenheit dazu gegeben. „Hmmm.. du ahnst nicht wie sehr ich es vermisse, dich zu ficken.“ Flüsterte er ihr leise zu, nachdem ihre Lippen seine verlassen hatten. „Aber dieses Biest hat uns keine Sekunde aus den Augen gelassen.“ Und das ihn dieses Biest sogar noch einmal rumgekriegt hatte, dass wollte er ihr nun lieber nicht auf die Nase binden. Stattdessen hörte er lieber Max zu wie sie versuchte ihn aufzumuntern und ihn auch sicher ein klein wenig zu locken. Denn warum sonst sollte sie seine Hand direkt auf ihren nackten Po legen, den Matthew sofort leicht zu kneten begann. Wobei er sie wissend anlächelte. „Okay, dann weihe mich in dein zweites kleines, schmutziges Geheimnis ein, meine Süße.“ Wobei sie bereits seine Krawatte leicht nach unten zog und ihn so zu sich hinunter dirigierte. „Das klingt verdammt gut. Und ich verspreche dir, heute Nacht gehöre ich dir ganz allein. Und wenn ich sage das ich zu einem Notfall ins Büro muss.“ Was bei einem Bewährungshelfer durchaus passieren konnte. Und Maggie hatte es in ihrer Ehe auch bereits häufiger erlebt. „Dann musst nur du dir noch etwas ausdenken, warum du dich verdrückst.“ Aber Matthew zweifelte nicht daran, dass Max dies hinbekommen würde. Woraufhin er seine freie Hand dazu nutzte, um ihren Nacken zu umfassen und sie näher an sich heran zu ziehen. „Habe ich dir eigentlich erlaubt, so ein unverschämt sexy Kleid anzuuziehen? Ich glaube, dafür muss ich dir sehr bald mal den süßen, kleinen Hintern versohlen.“ Ehe er sie dann einfach küsste und ihr dabei auf Po schlug, wie ein nonverbales Versprechen.

Als auch er die Schritte vernahm, die verrieten das Maggie sich zu ihnen hinauf bewegte ließ Matthew seine Tochter los und stellte sich vollkommen unschludig vor sie hin und sah seiner Frau entgegen. „Na, hast du uns vermisst? Du wirkst so familiär, seid du deine Yogastunden nicht mehr nimmst, Schatz.“ Grinste er Maggie an, ehe Maxima dann mit einer lockeren Ausrede erklärte, warum sie so lange hier gewesen war. „Ja, wir kommen gleich nach, Max.“ Wobei er ihr nach blickte. „Du hast dich ja mächtig in Schale geschmissen.“ Sagte er zu Maggie, nachdem sie näher an ihn heran getreten war und sich nun ebenfalls um seine Krawatte kümmern wollte. „Naja, ich bin Max dankbar das sie dich vor dem ungewollten Krawattensuizid bewahrt hat, aber zum richten braucht es dann wohl doch, eine richtige Frau.“ Wobei sie ihn nun ebenfalls auf den Mund küssen wollte, als sein Magen sich mit einem lauten Knurren einmischte. „Ja, und um mich vor dem Hungertod zu bewahren, braucht es nun auch mindestens ein großes Steak. Also lass uns besser direkt zum Wagen gehen, Maggie.“ Wozu er ihr nun höflicherweise den Arm zum einhängen hinhielt, damit sie so gemeinsam zum Wagen gehen konnten. Wo sie sich wohl hingesetzt hat? Und Matthew hoffte das Maxima sich auf den Beifahrersitz gesetzt hatte, weil er fahren würde.

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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am So 19 März - 17:22

„Und wie. Ob sie was bemerkt hat?“ erkundigte sich die Heranwachsende bei ihrem Vater, mit dem sie zusammen vor einer Woche viel zu vertraut und vermutlich auch viel zu nackt, auf dem Sofa eingeschlafen war. „Aber um das klar zu stellen!...“ setzte sie an „Freitags ist unser Vater-Tochter-Tag. Wenn sie meint, jetzt plötzlich einen auf Familie machen zu müssen, soll sie einen anderen Tag da für nehmen.“
Die folgenden Worte von Matthew ließen Maxima schnell ihren Groll um diesen ´verlorenen´ Abend vergessen.
„Aber, aber. So etwas sagt man doch nicht zu seiner Tochter!“ lachte sie leise und vergnügt.
Seine Hand auf ihrem Po fühlte sich vertraut an. Vertraut und verboten gut. Leise seufzend ließ die Jüngere den Älteren wissen, das es ihr sehr gut gefiel, wie er mit ihrem Hintern umging.

Was konnte an diesem Abend noch besser werden als das Matthew Maximas Po knetete und ihr sagte, wie sehr er sie wollte?
Für das Mädchen war der Abend gerettet, als ihr Vater meinte er würde später plötzlich ins Büro müssen. Freudestrahlend hob sie den Blick. „Das bekomme ich hin!“ Versprach sie, eine Situation zu erschaffen die es ihr ermöglichte an diesem Abend nicht Zuhause zurück erwartet zu werden.

Vergnügt kichernd erklärte Maxima „Aber Dad. Es wäre doch keine Überraschung mehr für dich gewesen, wenn ich vorher um Erlaubnis gebeten hätte, das Kleid tragen zu dürfen. Unter dem ich übrigens nichts anhabe.“ ´entschuldigte sie sich mit der Erinnerung da dran, das sie bereit war zu ´spielen´.

Blöderweise musste das Mädchen dann regelrecht flüchten da ihre Mutter ihren Platz an der Seite ihres Mannes wieder einnehmen wollte.
Während sie also das Zimmer verließ, hörte sie grade noch so, wie Matthew Meggie provozierte. Um ein Haar hätte sie gelacht.

Im Wagen hatte Maxima hinten platz genommen, um das brave Kind zu spielen. Denn brave Kinder saßen nicht vorne bei ihrem Vater, wenn die Mutter mit im Auto war. Das gehörte sich nicht.
Später im Restaurant fuhr Max da für, sehr zivilisiert ihre Krallen aus, um ihre Mutter von ihrem Vater fernzuhalten. Sie wurden zu einem viereckigen Tisch gebracht. Ihre Mutter versuchte es einzufädeln das Matthew an der Seite neben ihr saß. Sie aber schob sich da zwischen, da mit er seiner Frau gegenüber platz nehmen musste. An der ihr gegenüberliegenden Seite befand sich eine Wand, weshalb die Sitzordnung beschlossene Sache war.
In Maggies Augen blitzte es gefährlich. Denn wie sollte sie an ihren Mann heran kommen, einen Keil zwischen ihn und seine Tochter treiben, wenn diese, offensichtlich nicht so dumm wie die Frau geglaubt hatte, ihr die Stirn bot.
Mit den Händen würde sie ihn nur noch auf dem Tisch erreichen, was sie auch versuchte. Sie legte gleich nach dem die Getränke bestellt waren ihre Hand auf die seine.
Max seufzte leise. Sie musste abwarten. Ruhig bleiben.
Mit beiden Händen hielt sie sich an ihrem Cola Glas fest, um nicht eine ihrer Hände auf den Oberschenkel ihres Vaters zu legen.


Zuletzt von Maxima am Fr 7 Apr - 17:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am Di 4 Apr - 20:46

„Vielleicht kam es ihr merkwürdig vor, wie wir aneinander gekuschelt auf dem Sofa gelegen haben.“ Mutmaßte Matthew und zog knapp seine Schultern hoch. Dabei ein verschwörerisches Grinsen auf seinen Lippen. Denn ein wenig törnte es ihn durchaus an sich vorzustellen, dass Maggie darüber bescheid wusste was Vater und Tochter getan hatten. Nicht weil er sie damit prinzipiell eifersüchtig machen wollte, sondern weil es einfach so verboten und verrucht war, dass es schon wieder geil war. „Ja, das sehe ich auch so, mein Schatz. Aber wenn sie jetzt wieder beginnen will am Freitag zu Hause zu sein, dann lassen wir uns einfach etwas einfallen.“ Denn beispielsweise könnten sie dann einen Vater - Tochter - Abend außer Haus verbringen. Vorzugsweise in einem Hotel, wo sie vollkommen allein und ungestört sein würden. Maggie konnten sie dann ja irgendetwas anderes auftischen. Auch wenn sie heute Abend vielleicht auf eine andere Ausrede zurück greifen müssten. Denn wenn er plötzlich ins Büro gerufen würde, dann musste er gehen. Etwas das Maggie durchaus gut von ihm kannte. Denn als Bewährungshelfer musste man flexibel sein.

Matthew hatte Maxima in seinen geheimen Plan für heute Abend eingeweiht und ihr derweil unter den Rock gefasst. Himmel am liebsten hätte er seine Hand nicht nur knetend an ihrem nackten Po entlang wandern lassen. Und allein der Gedanke daran ließ ihn hart werden. „Oh ja, ich bin sicher das du das hinbekommen wirst, mein kleines süßes Luder.“ Raunte er dicht an ihrem Ohr und knabberte sanft an ihrem Ohrläppchen. Leider waren sie dann aber von Maggie gestört worden, woraufhin Max schon einmal vor zum Wagen gegangen war. Nicht ohne ihm so lange sie noch allein waren daran zu erinnern, dass sie nur dieses Kleid trug und sonst nichts. Die Fahrt verlief vollkommen unkompliziert, dabei nahezu permanent untermalt mit dem ungewohnt fröhlichen Geplapper seiner Ehefrau. Immer wieder wechselte der Dunkelhaarige durch den Rückspiegel Blicke mit seiner Tochter. Jeder Blick gespickt mit dem Versprechen, es ihr heute Nacht so richtig zu besorgen. Was sich schon nahezu wie ein Vorspiel für ihn anfühlte.

Mit einem Schmunzeln hatte er beobachtet wie Maxima im Restaurant geschickt dafür gesorgt hatte, dass sie neben ihrem Vater sitzen konnte. Und Maggies böses Funkeln ließ ihn innerlich lachen. Tja, wäre sie heute doch auch einfach zum Yoga gegangen. „Ich nehme erst einmal einen Eistee.“ Denn ich muss ja gleich noch fahren., dachte er sich fröhlich und behielt seine dadurch lächelnde Mine auch bei, als Maggie über den Tisch hinweg seine rechte Hand ergriff. Was Matthew geschehen ließ, weil er keine Lust darauf hatte das Maggie ihm hier eine Szene machte. Doch sobald sein Eistee gebracht wurde, nahm er seine Hand zurück um sich trinkend zurück zu lehnen. „Und wie kommt es eigentlich Maggie, dass du heute nicht beim Yoga bist?“ Erkundigte er sich freundlich bei seiner Frau, führte mit rechts das Glas zum Mund und ließ seine linke Hand unter dem Tisch, langsam ihren Weg unter Max Rock finden.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Fr 7 Apr - 19:23

Das Restaurant in dem Max mit ihren Eltern war, hatte tatsächlich etwas Romantisches, wenn man nur zu zweit hier her kam, in einer der kleinen Nischen saß und mit seinem gegenüber flirten konnte. Jetzt stellte sich nur die Frage – wer von den Drein war zu viel? War es Max oder doch ihre Mutter?
Für das Mädchen war die Antwort zu 1000% eindeutig. So, das sie alle Mühe hatte, sich zusammen zu reißen, während Matthew seiner Frau zuerst die Hand entzog, als sein Getränk kam und sich anschließend zurück lehnte. Seine Frage an Maggie war zu viel des Guten. Max lächelte. Grade so. Um ein Haar hätte sie laut losgelacht.
Mit schief gelegten Kopf sah das Mädchen ihre Mutter an.
Alleine die Tatsache, das die Hand ihres Vaters auf IHREM Oberschenkel lag, dabei war den Weg unter ihren Rock zu beschreiten, verhinderte das sie sich den Ärger auf ihre Mutter Anmerken ließ. Von der aufsteigenden Lust ganz zu schweigen.

Was die Ältere als Antwort vorbrachte, bekam Max nicht mehr mit. Ihre Zunge und Lippen spielte gedankenverloren mit dem Strohalm. Sie musste sich grade entscheiden. War es klug ihren Vater diesen Schritt in der Öffentlichkeit machen zu lassen? Und was war, wenn er ihren Schoß berührte, seine Finger von ihrer Lust auf ihn nass wurden? Wie sollten sie das verbergen? Vor allem aber, wie sollte sie ihre Lust verbergen?
Bevor sie sich wirklich über die Antworten Gedanken machen konnte, kam eine ganz andere Frage auf.
War das überhaupt seine Absicht?
Bestimmt wollte er nur siene Hand in die Nähe ihres Schoß bringen, um sie beide ein wenig anzuheizen, ohne das jemand etwas merken konnte.

Das sie die Karten bekamen registrierte Max nur am Rand. Ihre legte sie auch so zur Seite. Sie würde das Übliche, Pommes und ein Schnitzel mit Mediterraner Soße, nehmen.

Schließlich war das Essen bestellt und das Mädchen hatte einen Entschluss gefasst.
Sie heuchelte grade ein wenig Interesse an der Schönheitsfarm von der ihre Mutter erzählte und wo diese unbedingt mal für 5 Tage hinreisen wollte, wo bei ihre Finger liebevoll und verspielt Matthews Hand in Empfang nahm. Diese kehrte grade wieder zu ihr zurück, da er ja beide brauchte um die Karte durchzublättern. Anders als zu vor, zog sie nun leicht an seiner Hand um ihm zu verstehen zu geben, das es ihr Wunsch war, das er sie berührte.
Max war sich sicher das es ihnen gelang einen Mittelweg aus gegenseitiger Erregung und Ruhephasen zu finden. So, das es ihnen, wenn sie das Restaurant wieder verließen, nicht anzusehen war, was sie getan hatten

Anschließend, als sie ihm das verdeutlicht hatte, öffnete sie ihre Beine einladend, schob den Saum ihres Kleides höher und legte ihre Serviette unter dem Tisch bereit. Nur das es dieses Mal nicht verhindern sollte, das ihre Kleidung Flecken bekam, sondern das ihr Vater seine Finger trocknen konnte.

Im Gegenzug ließ sie ihre Finger nun über sein Gemächt streichen und erkundigte sich „Das mit der Beauty Auszeit hört sich gut an, oder?“
Max hoffte, das Mat verstand das sie sich erkundigte, ob sie tun durfte, wo mit sie grade begonnen hatte.
Ihr Lächeln gilt trotzdem nun ihrer Mutter.
„Du weißt schon, das dein Mann und deine Tochter sich in den 5 Tagen ausschließlich von Fastfood, Süßigkeiten und Bier ernähren?“



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am Do 20 Apr - 20:30

Ja, drei waren definitiv einer zu viel und auch Matthew hätte es unterschrieben, dass es nicht Max war die hier störte. Allerdings musste er sich insgeheim eingestehen, dass es ihm einen gewissen Kick gab hier so mit seiner Frau und seiner Tochter zu sitzen. Seine Hand dabei bereits weit unter den Rock seiner Tochter geschoben, inmitten eines Restaurants während Maggie ihnen beiden gegenüber saß. Aus den Augenwinkeln konnte Matthew sehen, wie Max den Strohhalm zwischen ihren Lippen bewegte. Und Himmel ja, er hätte wer weiß was dafür gegeben wenn er sie grade so an seinem Penis spüren könnte. Schon allein der Bloße Gedanke daran ließ ihn dankbar dafür sein, dass sein Schoss nicht zu sehen war. Denn seine Erektion zeichnete sich deutlich unter seiner Stoffhose ab.

Als sie die Karten bekamen, schaute Matthew vollkommen konzentriert hinein. Obwohl er bereits jetzt wusste was er bestellen wollte. Wahrscheinlich das Selbe was auch Max nehmen würde. Denn der Geschmack von Vater und Tochter war sich in der Tat, sehr ähnlich. Sie konnten sogar miteinander kommunizieren ohne das dafür Worte notwendig waren. Sowohl mit Blicken, wie auch mit simplen Gesten. So wie jetzt als das Mädchen ihm zu verstehen gab, dass sie sich wünschte von ihm berührt zu werden. Was Matthew hinter seiner Karte schmunzeln ließ, während seine Hand nun bereits ihren Venushügel berührte und ganz behutsam, sodass es nicht zu bemerken war, außer von Max natürlich, auf diese Körperpartie mit dem Zeige- und- Mittelfinger klopfte. Was auch seinen großen Freund innerhalb seines Boxershorts - und - Stoffhosen-Gefängnis zucken ließ. Und sobald Max ihre Beine weiter spreizte und den Saum ihres Kleides höher schob, glitten seine Finger zu ihrer Klitoris um sie ganz sanft zu massieren. Auch wenn er die nonverbale Einladung in Form der Papierserviertte durchaus zu deuten wusste. Aber seine Tochter in mitten dieses Gesprächs über die Beautyfarm noch etwas hinzuhalten, gefiel dem Bewährungshelfer dann doch viel zu gut. Als das er sofort schon ganz in sie hinein tauchen wollte. Auch wenn er ihre Hitze bereits jetzt schon spüren konnte.

Matthew lehnte sich noch etwas mehr zurück, als Max damit begann unter dem Tisch und über seiner Hose seinen Phallus zu streicheln. „Ja, ich finde auch das es sich verdammt gut anhört.“ Pflichtete er seiner Tochter bei und lächelte an dieser Stelle ebenfalls Maggie über den Tisch hinweg freundlich an. Während seine freie Hand nun sogar nach der seiner Frau griff. Einfach um sie in Sicherheit zu wiegen, damit ihr hier nichts allzu spanisch vorkommen musste. “Ich denke, ihr seit alt genug um euch in der Zwischenzeit auch ohne mich gesund zu ernähren.“ Erwiderte Maggie die scheinbar keinen Verdacht schöpfte. Was Matthew dann einen Schritt weiter gehen ließ. Was sich darin zeigte das seine beiden bisher nur sanft ihren Kitzler massierenden Finger, in ihre Körpermitte glitten. Wo sie sich rhythmisch vor und zurück bewegten. So lange bis Max ihm irgendwie signalisierte dass es an der Zeit war, aufzuhören.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Do 27 Apr - 17:40

Wie erhofft bekam Max wo nach sie sich sehnte. Matthew ließ sie seine Finger spüren. Im ersten Moment musste sich das Mädchen sehr zusammen reißen, um unter keinen Umständen einen verräterischen Laut oder einen merkwürdigen Gesichtsausdruck an den Tag zu legen. Alleine dieses sanfte Klopfen ließ sie feucht werden. Es war so verboten, verdorben und wundervoll erregend. So könnte die junge Heranwachsende eine ganz Weile verharren.

Trotzdem wollte sie mehr. Brauchte mehr. Das Restaurant und das sie hier mit Maggie waren, hatte etwas sehr verruchtes. Was ihr Vater wohl genau so sah. Seine Finger begann er sich nun um ihren Kitzler zu kümmern. Weiterhin sehr sanft, was Max in den Wahnsinn trieb. Sie wurde sich immer sicherer, wenn sie später mit ihrem Vater alleine war, brauchte sie ihn unbedingt wieder als den Mann, den sie ´kennen gelernt´ hatte. Den, der sexuell ausgehungert war und es ihr so richtig besorgt hatte.

Schließlich fragte sich die Jüngste in der Runde nur eines, während sie erneut von ihrer Cola trank. Wie konnte ihr Vater nur so ruhig und entspannt bleiben? Die Finger im Schoß seiner Tochter, mit seiner Frau, die ihn betrog, da drüber unterhaltend das sie sich ruhig die Zeit auf der Schönheitsfarm gönnen sollte, wo bei er auch noch ihre Hand ergriff. Maxima war beeindruckt. Scheinbar war ihr Vater ein guter Schauspieler. Ober das wohl wusste? Und da von ab und an Gebrauch machte?

Ob wohl ihre Mutter nicht verstand, das es ein Scherz war und Max sie nur necken wollte, da Maggie es schon nicht mochte, wenn sich ´ihre Familie´ am Wochenende ungesund ernährte, lächelte das Mädchen versonnen. Die Finger ihres Vaters glitten grade in ihr Innerstes.
Trotzdem atmete sie noch verhältnismäßig ruhig, legte den Kopf schief und erkundigte sich „Wenn du das jetzt wirklich machst, fährst du dann alleine oder nimmst du wieder eine Freundin mit.“
Nun bekam ihr Gesicht den Ausdruck eines kleines Welpen unschuldig und bittend „Und... hast du schon mal da dran gedacht... mh... also... so etwas mit mir zu machen?“
Das musste sein. Maxima wollte das ihre Mutter begriff das es nicht Vater und Tochter waren die sie von sich gestoßen haben, sondern das es die Frau und die Mutter waren, die dabei waren, die Familie zu verlassen.

Die Dunkelhaarige wurde auf ihrem Stuhl etwas kleiner. Richtete ihr Blick leer auf den Tisch. Nur zu gerne würde sie jetzt ihr Becken bewegen im Takt der Bewegungen ihres Vaters.
Nein, das stimmte so nicht ganz. Am liebsten wäre es ihr gewesen wenn er ihr die Finger hinhielt und sie sich selber ficken konnte. Er sie spürte, sah und doch immer noch ein wenig Kontrollieren konnte ob sie kam oder nicht.
Anders herum wäre es genauso gut. Sie saß oder lag vor ihm, konnte sich seinen Berührungen nicht entziehen und er besorgte es ihr. Mit 2 Fingern? 3 Fingern?

Ein Handyklingeln befreite sie zu ihrem Glück aus den wirren Gedanken. Denn mittlerweile war Max sehr erregt. Entschuldigend sah sie ihre Eltern an, erhob sich langsam, wo bei sie unauffällig das Kleid glatt strich und ihrem Vater die Serviette überließ. Schnell war sie zur Tür hinaus.
Wie vereinbart hatte ihre Freundin sie angerufen. Nun erklärte die junge Frau, das sie heute Nacht nicht zuhause sein würde und ein Alibi brauchte. Nach einigen schwierigen Verhandlungen (Diese Lüge würde sie nun ein Kinobesuch mit Popcorn und Cola kosten, so wie eine große Pizza beim Lieblingsitaliener der Beiden) sagte ihre Freundin zu, der Dunkelhaarigen den Rücken zu decken und stellte auch keine Fragen.

Schmunzelnd betrat das brave Töchterchen das Restaurant, schaltete nun den Ton des Handys aus und erkundigte sich bei ihrem Vater „Dad, könntest du mich nachher bitte zu Alex fahren? Sie hat auf dem Nachhauseweg gesehen, das wir drei hier ausgestiegen sind, weshalb sie weiß das wir heute keinen Vater-Tochter Abend haben und hat mich gefragt, ob ich nicht mal wieder Lust hätte bei ihr zu übernachten.“
Ihrem Blick war nichts zu entnehmen. Niemand Außenstehendes würde auf die Idee kommen können, das der Anruf von Maximas Freundin ein Freundschaftsdienst war, damit die junge Frau ein Argument hatte eine Tasche zu packen, in der sie wenn es nötig war, auch ein paar Dinge für ihren Vater einpacken würde, und um dann die Nacht mit ihm ganz woanders zu verbringen.
Blieb nur zu hoffen, das Ihr Vater ihre SMS bemerken würde. Sie hatte ihm einen Vorschlag geschickt, nach dem sie mit Alexandra telefoniert hatte.
In dieser teilte sie die Überlegung mit ihm, ob es nicht eine Möglichkeit wäre das er sie zu ihrer Freundin fährt und auf dem Weg dorthin einen Anruf bekommt, das er Arbeiten muss. So könnten sie sich gleich gemeinsam absetzen.

Das Essen kam. Nun hieß es sich in Geduld und Anstand üben. Was für Maxima gar nicht so schwer war. Sie hatte ordentlich Hunger und widmete sich fast schon gierig ihrem Schnitzel.



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