Home Alone

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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am So 14 Mai - 21:07

Matthew genoss dieses doppelte Spiel das er hier spielte voll und ganz. Er törnte ihn an, unter dem Tisch zu spüren wie Max immer feuchter wurde, während er ihre Klitoris rieb und mit der anderen Hand fast schon unschuldig die Hand seiner Frau zu berühren. Die ihnen beiden genau gegenüber saß und nicht mitbekam, wie sich Vater und Tochter gegenseitig anheizten. Schön möglich das er ein guter Schauspieler war, aber Max hatte das Talent ganz sicher von ihm geerbt. Denn auch sie saß ihrer Mutter fast schon gelangweilt gegenüber und nippte immer wieder mal an ihrer Cola.

Wie immer sprachen sie über ganz banale Dinge mit Maggie, die nun über ihren kleinen Wochenendtrip mit ihrer Freundin gesprochen hatte. Freundin - na klar!, schoss es Matthew durch den Kopf, denn jeder hier am Tisch wusste das diese Freundin männlich war und Henry hieß. Als Maxima ihre Mutter ganz unschuldig fragte, ob sie so ein Wochenende auf der Schönheitsfarm auch einmal mit ihrer Familie machen wollte, schmunzelte Matthew und kniff Max dafür leicht in ihre Lustperle. Er vermied es das Mädchen hierbei anzusehen und schaute stattdessen vollkommen gespannt zu Maggie, die erst einmal einen Schluck trank und dann mit aufgesetzter Beiläufigkeit bemerkte: “Ach was.. ich denke, das würde euch zwei nur langweilen.“ - „Ja, und außerdem scheinst du dich da auch immer ganz zu verausgaben. Manchmal hat man das Gefühl, dass du nach so einem Wochenende, erst einmal Urlaub bräuchtest.“ Wobei Matthew seine Frau anlächelte und sein stoßendes Tempo unter dem Tisch noch etwas erhöhte. Während sich seine Erektion in seinen Boxershorts noch weiter vergrößerte. Himmel, wie gerne würde er es Max jetzt richtig besorgen. Am besten vor den Augen von Maggie. Hier mitten auf diesem Tisch! Eine Vorstellung die dem Bewährungshelfer ein paar Glückstropfen entlockte, bis auch ihn das Klingeln des Handys davon ablenkte.

Matthew zog seine Hand zurück und ließ sie unter dem Tisch nun auf seinem Oberschenkel liegen, nachdem er sich an der Servierte die Finger abgewischt hatte. Während Max sich knapp bei ihren Eltern entschuldigte und zum telefonieren den Tisch verließ. Bis Max zurück kam plauderte er weiter mit Maggie über lauter unwichtiges Zeug und hielt Ausschau nach dem Kellner, der ihnen bald das Essen bringen müsste. Aber noch ehe es serviert wurde war Max zurück an ihrem Tisch. Im Gepäck einen netten kleinen Vorwand, der sie beide gleich ganz unauffällig von Maggie weglocken würde. „Na, da hat Alex aber Glück das deine Mum mir dann heute Gesellschaft leistet und zu Hause ist.“ Was Maggie lächeln ließ, die sicher davon ausging das sie ihn noch einmal rumkriegen würde. Nur das Matthew bereits wusste, dass auch er heute Nacht nicht zu Hause sein würde. „Aber klar, ich bringe dich gleich eben rum wenn wir gegessen haben, Kleines.“ Erwiderte er und vernahm das summen seines eigenen Handys als er die SMS von seiner Tochter bekam. “Ist alles in Ordnung, Schatz?“ Erkundigte sich Maggie, während Matthew die Nachricht las. „Ja.. einer meiner Schützlinge hat sich eben gemeldet. Etwas verworren, aber ich denke er wird sich noch mal melden wenn er in Schwierigkeiten steckt.“ Wobei er eine Antwort nun so tippte das Max sie derweil lesen konnte. Denn abschicken würde er die Nachricht nicht, ansonsten würden sie Gefahr laufen das Maggie aufmerksam darauf würde. Ja, geht klar. Ich kann es kaum abwarten mit dir allein zu sein!

Während des Essens unterhielten sie sich weiter über lauter Dinge die Maggie wichtig waren und Matthew schaffte es tatsächlich seine Finger nicht mehr unter dem Tisch zu bewegen. Was seine Vorfreude Max endlich wieder zu berühren, nur noch größer werden ließ. Und er war sich sicher, dass es seiner Tichter ebenso erging. Bezahlen tat er natürlich noch nicht, denn seine Frau sollte sich ruhig in Sicherheit wiegen und glauben das er bald wieder zurück war. „Dann bestell du uns doch bitte schon einmal den Nachtisch, während ich Max eben zu Alex bringe.“ Sagte er als er sich nachdem der Kellner die Teller bereits abgeräumt hatte erhob und schaute Max dann an. „Dann komm, deinen Nachtisch kannst du auch bei Alex haben.“ Ganz so als wolle er sie bald loswerden um endlich allein mit Maggie sein zu können. Dabei war es genau anders herum.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Do 18 Mai - 21:23

Erneut kostete es Maxima sehr viel Mühe sich nicht anmerken zulassen, was sie und ihr Vater grade ganz in Ruhe in der Öffentlichkeit und vor den Augen der Mutter trieben, als Matthew in ihre Perle kniff. Es gab nur zwei Möglichkeiten. Entweder er versuchte ihr (scherzhaft) mitzuteilen was für ein kleines, böses Mädchen sie war und das sich ihr Verhalten nicht gehörte oder aber, er drückte da mit seine absolute Zustimmung aus, das das Mädchen ihre Mutter ´hoch nahm,´was diese nicht bemerkte.
Maxima vermutete das beides die richtige Antwort war, was nichts da dran änderte, das sie unwillkürlich ihre Beine noch weiter spreizte, um der Hand in ihrem Schoß noch mehr Freiheiten zu geben.

Die Finger in ihrem Schoß fühlten sich göttlich an. Selbst als Max spürte, das sie kurz da vor war zu kommen, gab sie ihrem Vater kein Zeichen aufzuhören. Sie konnte es nicht. Zum Glück wurde sie durch das Telefonat ´gerettet´.

Es vergingen nur wenige Minuten, bis sie zurück war und weiter Familie spielte. Was ihr noch besser als zuvor gelang, nach dem sie den Text gelesen hatte, den Mat ihr geschrieben hatte.

Bevor sie wusste, wie ihr geschah, war Matthew so weit, seine Tochter nach Hause zu fahren. „Hey! So war das aber nicht gedacht! Du solltest mich erst zu Alex fahren, wenn ich mit euch Nachtisch gegessen habe.“ schmollte Max gespielt, während sie sich von ihrem Vater raus dirigieren ließ.
„Gute Nacht Mom. Bis Morgen.“
Verabschiedete sich sie sich, mit einem freundlichen Lächeln über die Schulter.

Kaum im Wagen krallten sich ihre Hände in den Saum des Kleides. Die Dunkelhaarige saß vorne bei ihrem Vater. Es fiel ihr unendlich schwer sich zu beherrschen, jetzt wo sie endlich alleine waren.
„Fahr, Dad. Bitte Fahr.“ Den zitterigen Worten war zu entnehmen, welch unerfülltes Verlangen den kleinen Frauenkörper unter Hochspannung versetzte.
Erst als sie auf der Hauptstraße waren, sah das Mädchen den Älteren an.
„Wir müssen leider nach Hause, damit ich eine Tasche Packen kann. Soll ich für dich auch etwas einpacken?“

Um sich ein wenig von dem Sex, den sie gleich haben würde, abzulenken, versuchte Max zuerst ihrem Vater da von erzählte, wie wundervoll dieses Essen gehen für sie war und das sie es ruhig gerne wiederholen könnten, nur eben nicht an einem Freitag.
Bevor sie da zu überging mit Matthew über Maggie zu reden und ihn zum Denken anregen, ob es nicht doch möglich wäre, wenn seine Frau und ihre Mutter auf dieser Schönheitsfarm war, alles was ihr gehörte in der Garage unterzubringen und dann das Haus komplett zu renovieren.
Zwar spürte sie selber das es ein sehr großer und endgültiger Schritt werden würde aber sie hatte genug von dem Theater, das ihre Mutter vorführte und dann auch noch zu glauben schien das ihr Mann und ihre Tochter nichts ahnten.

Ungefähr 30 Minuten später kam die Auffahrt der Autobahn immer näher. Der Weg nach Hause würde sie dran vorbeiführen.
Noch ein Kilometer.
Maxima sah ihren Vater von der Seite an.
„Dad...?“ Ihr Blick ging zu den Schild, das die Ausfahrt in 700 Metern ankündigte.
„Lass uns die Ausfahrt nehmen und etwas Verrücktes tun, ja? Egal was, egal wo hin. Es ist Wochenende.“
Maxima überschlug sich fast beim Reden.
Hecktisch bemerkte sie „Wenn du jetzt die Auffahrt nimmst, könnten wir auf den nächsten Parkplatz fahren. Niemand weiß das wir Vater und Tochter sind.“
Noch 400 Meter. Spätestens jetzt müsste Matt wirklich die Fahrbahn wechseln. Maxis Blick wurde beschwörerisch.



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am Do 15 Jun - 18:13

Es war eine gute Idee gewesen das sie beide das Restaurant verlassen hatten. Denn ansonsten hätte Maggie vielleicht doch noch bemerkt was Vater und Tochter insgeheim unter dem Tisch trieben. Und nein das war ein süßes Geheimnis das ganz allein zwischen ihnen beiden bleiben sollte. Nicht das Matthew prinzipiell Angst hatte seine Frau zu verletzen. Doch das er und Max ein Verhältnis hatten, dass könnte doch unschöne Konsequenzen haben. Selbst wenn sie beide erwachsen waren und es von beiden Seiten gleichermaßen kam.

Als sich die Hände des Mädchens in ihrem Saum fest krallten und sie ihn schon fast anflehte zu fahren, musste Matthew erst einmal tief durchatmen, ehe er den Motor startete. Konzentriert blickte er auf die Strasse vor sich um sich auf andere Gedanken zu bringen und umfasste das Lenkrad fest mit beiden Händen, um seine Finger bei sich zu behalten. Denn die Versuchung Max jetzt zu berühren war wirklich immens groß. Ebenso wie sein Penis der sich prall unter seiner Stoffhose abzeichnete. „Nein, ich werde mir nichts einpacken. Immerhin wollen wir ja nicht, dass deine Mutter Lunte riecht.“ Denn wenn er sagte das er noch einmal wegen eines Notfalls auf die Wache musste, oder in sein Büro dann sollten besser keine Sachen aus seinem Schrank fehlen.

Auch ihm tat es gut sich ein wenig zu unterhalten und so zumindest teilweise auf andere Gedanken zu kommen. Auch er war der Meinung das dieses Essen generell sehr schön gewesen war. Allerdings würde er ebenfalls die Freitage zukünftig wieder mit ihr allein haben wollen. Über Maggie zu reden tat grade wirklich gut, denn der Gedanke an sie wirkte erst einmal ablenkend. Und die Idee sie einfach auszuquartieren, gefiel ihm sogar sehr gut. Allerdings sollten sie diese Unterhaltung besser erst vertiefen, wenn sie beide nicht so immense Lust verspürten.

Als Max ihn nach einer ganzen Weile ansah und darum bat, dass sie beide etwas Verrücktes tun und irgendwo hin fahren könnten, schaute er sie an. Himmel ihre wunderschönen Brüste zeichneten sich unter dem Stoff ihres Kleides so herrlich ab, dass seine Männlichkeit unweigerlich zu zucken begann. Er wollte sie, nicht erst in einer Stunde. Sondern am liebsten auf der Stelle. Max schien es genauso zu gehen, denn ansonsten hätte sie bestimmt nicht erwähnt das sie schon bald an einen Parkplatz vorbei kamen. Ohne ihr zu antworten bog er genau dorthin ein und erst dann sagte Matthew ebenfalls etwas dazu. „Was hälst du davon wenn wir über das Wochenende einfach wegfahren? Ich sage Maggie, dass ich einen meiner Klienten aus einem anderen Budesstaat abholen muss und du lässt dir ebenfalls eine Ausrede einfallen.“ Und das ihr dies gelingen würde daran hatte er nicht den leisesten Zweifel.

Auf dem Parkplatz standen nur wenige Wagen. Zwei Trucks bei denen die kleinen Vorhänge bereits zugezogen waren. Und ein Kleinwagen der verdächtig genug schaukelte um zu ahnen, dass sich dort ebenfalls ein Pärchen miteinander vergnügte. Matthew schaltete den Motor aus, verschloss den Wagen von innen damit sie keine ungewollte Gesellschaft bekamen und schnallte sich ab. Seinen Wagen hatte er absichtlich ganz in der Nähe einer Laterne geparkt damit sie beide etwas sehen konnten. Allerdings würde durch die getönten Scheiben niemand sehen können was sie beide gleich innerhalb des Wagens treiben würden.
Ohne Umschweife umfasste er Max Nacken und zog sie zu einem ausschweifenden Kuss zu sich herüber. Seine Zunge fand die ihre um wild mit ihr zu tanzen und seine freie linke Hand, fand zu ihrem Dekolette´. Die Brüste des Mädchens fühlten sich herrlich fest an brachten Matthew dazu in den Kuss hinein zu stöhnen. Bis er den Kuss unterbrach und sie ansah: „Also wenn du mich fragst, dann hatten wir beide schon genug Vorspiel, oder?“ Denn das vorhin im Restaurant war ganz sicher eines gewesen. Und wenn es nach ihm ginge, dann könnten sie sofort und auf der Stelle richtig miteinander schlafen.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Di 27 Jun - 17:07

Manchmal bemerkte Maxima dann doch, dass sie noch lange nicht so erwachsen und vorausschauend war, wie sie behauptete und es gerne wäre. Weshalb sie kleinlaut zugab „Da hast du recht. Wenn sie auch nur die winzigste Veränderung erahnen würde wäre Schluss mit Lustig.“
Daher war es also keine Option für beide noch ein Mal nach hause zu fahren, um etwas einzupacken.
Fürs Erste.

Dafür schien ihre Idee, das sie beide wirklich mal aus der Normalität und dem Gewohnten ausbrachen, etwas Verrücktes tun, Gefallen zu finden.
Zwar antwortete Matthew nicht, das er allerdings auf die Ausfahrtspur wechselte und zu bremsen begann, war ihr Antwort genug.

Dass nun ein Vorschlag von ihrem Vater folgte, der ihnen ein ganzes gemeinsames Wochenende verschaffen würde, hätte sie nicht erwartet. Max strahlte über das ganze Gesicht.
„Ich sag einfach, das ich mich entschieden habe fürs ganze Wochenende bei Alex zu bleiben und das sie noch nichts da von weiß“ grinste die Jüngere.
Die Kleiderfrage war mittlerweile vergessen. Ihr war es egal, ob sie noch nach Hause fahren oder sich am nächsten Tag mit neuen Kleidern und Pflegeutensilien eindecken würden. Jetzt gab es nur noch ihren Dad und sie.

Maxima stöhnte voller Begierde und Verlangen aus, als Matthew sie zu sich zog. Sie küsste, ihre Brüste berührte. Sie ließ sich gehen, hatte einen Arm um seinen Rücken gelegt, die Freie Hand strich mit leichtem Druck über die einladende Beule in seiner Hose.

Der Blick des Mädchens sprach tausend Bände. Anstelle die Frage ihres Vaters zu beantworten, schnallte sie sich nun ebenfalls ab, kletterte über seinen Schoß, öffnete mit geübten Fingern seine Hose, um sein Gemächt zu befreien und sich ohne zu zögern, an ihm zu reiben.
Erneut stöhnen schlang das Mädchen ihre Arme um den starken Nacken des Mannes nach dem sie sich verzehrte wie nach keinem zu vor und wisperte „Für Runde eins, ist es ihr vorne bestimmt ganz nett. Anschließend sollten wir uns überlegen ob wir nicht auf die Rückbank wechseln.“
Denn nein, ihr Verlangen wäre nach dem ersten Höhepunkt unter Garantie noch lange nicht gestillt.

Während sie mit ihm sprach, hatte die Dunkelhaarige den Reißverschluss am Rücken geöffnet, die Ärmel herab geschoben und ihren Oberkörper entblößt.
Ihre Nippel standen fest, leuchtend rot und bereits ein wenig geschwollen in die Höhe.
Wenn sie ihn nicht grade küsste, blickte Maxima ihrem Vater in die Augen.
Bis jetzt hatte sie keine Anstalten gemacht ihren Vater in sich aufzunehmen. Das war etwas das sie zu gerne ihm überlassen wollte. Immerhin hatte sie Erfahrung gemach das es für sie nichts Vergleichbares auf dieser Welt gab, als den Moment, in dem er in sie eindrang, ohne das sie den Moment und die Art wie auch nur erahnen könnte.
Während ihre Brüste nun leicht hin und her wogen, bei ihren Bewegungen, sah sie ihm tief in die Augen, öffnete sein Hemd und war sich tot sicher, keine Sekunde länger ertragen zu können in der ihr Vater nicht in ihr war.



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am So 9 Jul - 12:29

Nein, bis in sein Büro hätten sie beide es sicherlich nicht mehr geschafft, ohne das Matthew sie wohl darum gebeten hätte, ihm während der Fahrt einen Blowjob zu gönnen. Aber er war nicht so dumm, um die möglichen Folgen außer Acht zu lassen. Weshalb er Maximas Wink mit dem Parkplatz dann auch direkt in die Tat umgesetzt hatte. Matthews Kuss wurde noch wilder und leidenschaftlicher, als sie durch den Stoff seiner Hose hindurch seine Erektion berührte. Seine Hände schoben sich fast schon gierig in ihr Dekolette´ um ihre Brüste fester zu massieren. Und wenn es nach ihm ginge, dann könnten sie beide hier und jetzt sehr gerne auf das Vorspiel verzichten. Denn alles was Matthew wollte und woran er denken konnte war, sich tief in sie hinein zu stoßen. Sie fest zu nehmen und sich schließlich ergießend in ihr zu erleichtern. Matthew sah Maxima dabei zu als sie sich abschnallte und dann zu ihm herüberkletterte. „Ja, braves Mädchen..“, lobte er sie heiser, als sie dazu überging seine Hose zu öffnen. Matthew hob seinen Po an, damit Max ihm den vollkommen unnötigen Stoff hinab schieben konnte. Woraufhin sein Phallus sich endlich steil aufrichten konnte.

Stöhnend schaute er zwischen ihre beiden Körper und beobachtete fasziniert, wie ihr Schoß sich gierig an seiner Erektion rieb. Wobei schon erste Lusttropfen ihren Labien benetzten. Bis sie ihre Arme um seinen Nacken legte und seine Hände zu ihren runden Pobacken fanden, die er massierte. Seine Lippen wanderten hungrig über ihren Hals, als er ihr zuhörte wie sie sich den weiteren Verlauf ihrer lustvollen Auszeit hier auf dem Parkplatz vorstellte. „Runde eins also.. du gieriges, kleines Biest!“ Lachte er erregt und schaute sie erneut vollkommen fasziniert an, als sie sich für ihn frei machte. Ihre Blicke trafen sich, als seine Hände von ihrem Po zu ihren Brüsten fanden. Matthew wog sie in seinen Händen, bewegte seinen Kopf so weit zu ihr vor das er sie auf den Mund küssen konnte und dieses Gefühl ihr dabei so nah, aber noch nicht in ihr zu sein, ließ ihn fast verrückt werden. Keuchend beendete er den Kuss, umschloss mit seinen Lippen abwechselnd ihre Brustwarzen und saugte an ihnen. Wobei er mit purer Geilheit in den Augen, zu ihr aufsah. Bis seine Hände blitzschnell erneut ihren Po umfassten, Maxima leicht anhoben und sie direkt auf seinen Penis setzte. Der ohne wiederstand in ihre heiße und nasse Lusthöhle fand. Matthew durchstöhnte den Moment, konnte und wollte nicht anders als seiner Tochter dabei in die Augen zu sehen und stieß sich dann zu ihr empor. Wieder und wieder mit einem leicht schnelleren Rhythmus, der ihre wundervollen Brüste verlockend auf und ab wippen ließ. „Oh Gott, wie schön du bist, mein Mädchen!“ Flüsterte er ihr zu, als sie sein Hemd öffnete. Und sobald sein Oberkörper frei war, drückte er Max an sich um ihre Nippel an seinem Oberkörper zu spüren. „Los komm für mich. Zeig Daddy wie sehr du ihn vermisst hast und wie sehr du ihn brauchst.“ Forderte er sie auf und küsste sie erneut stürmisch auf den Mund.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Do 20 Jul - 14:22

Ein heiß-kalter Schauer der Erregung durchfuhr Maximas Körper, als ihr Vater sie ein braves Mädchen nannte. Vor genau einer Woche hatten sie zum ersten Mal Sex miteinander gehabt. Ein unvergessliches Erlebnis. Und ob wohl sie Vater und Tochter waren, schien das genau mit einer der Gründe zu sein, das es sich noch besser anfühlte, mit eben genau diesem einen Mann Sex zu haben, als mit irgend einem anderen zuvor. Das er sie sein braves Mädchen nannte, war genau das, was sie unglaublich antörnte.
Lächelnd zog sie ihm die Hose runter.
„Ich will doch, das es meinem Daddy gut geht.“ Wisperte sie heißer und rau zurück, in dem Wissen das sein Gemächt sich über diese Befreiungsaktion bestimmt freuen würde.

Lachend, mit dem Schalk in den Augen gab sie zu „Ja, ich bin gierig. Sehr gierig. Ich musste eine ganze Woche auf dich verzichten. Wir hatten den weltbesten Sex und dann...“ Max Stimme wurde gespielt leidend „... keine Berührung mehr. Kein Streicheln. Kein Küssen. Ich bin quasi am gedeckten Tisch verhungert“
Es waren nicht nur im Scherz gesagte Worte. Der Körper der Jüngeren erschauderte stark, ein Stöhnen kam ihr über die Lippen, als Matthew begann an ihren Nippeln zu saugen. Ihre Hände krallten sich in den Rücksitz. Fester als zu vor drückte sie ihren Schoß an den seinen, bevor ein unkontrollierter Laut der Lust sich mit dem Stöhnen des Älteren vermischte, als dieser in sie eindrang.
Während sie sein Hemd öffnete, strahlten ihre Augen vor Gier und Liebe. Denn sie hatte nicht einfach nur den besten Sex der Welt mit ihrem Vater – Max liebte ihn.
Seine Worte schmeichelten ihr. Zwar wusste sie nicht, was sie antworten sollte, streichelte ihm dann aber liebevoll mit einer Hand über die Wange, küsste ihn zärtlich und öffnete die letzten Knöpfe.

Mit dem was dann folgte, hatte sie nicht gerechnet. Aber, es ließ sie die letzten, hauchzarten Reste der Beherrschung verlieren, die sie bis eben noch an den Tag gelegt hatte. Matthew war ihr Dad und nun auch wieder der Mann, der er vor einer Woche war. Sexhungrig. Genau so ging es ihr auch. Sie sehnte sich unendlich nach jedem Hauch der Berührung, den er ihr zukommen ließ.
So war es wohl kaum verwunderlich das sie nun ihre Arme wieder um seinen Körper schlang, den Kuss erwiderte und sich vollkommen gehen ließ.
Wie bei ihrem ersten Mal Sex miteinander hatte Matthew den Moment sehr gut abgepasst. Max konnte gar nicht anders als kaum, dass er sie da zu aufgefordert hatte, zu kommen.
Und wie sie kam.
Der Kuss erstickte ihren Aufschrei, verhinderte aber nicht, das sie sich jetzt von ihrem Vater lösen musste, um Luft zu bekommen. Schwer keuchend bewegte sich das Mädchen weiter im Takt der Stöße, die ihr Vater vorgab.
Bevor sie sich erkundigte, so gut es ging, ob er auch kommen oder vorher lieber die Stellung wechseln wollte.

Egal wie er sich entscheiden würde, was das kleine brave Mädchen auch einräumte, sie würden eh noch mindestens eine weitere Runde miteinander verbringen. Denn, auch wenn ihr Orgasmus gigantisch war, hatte dieser sie nicht befriedigt, sondern nur noch dem Feuer der Lust Zunder gegeben.
Weshalb sie vorschlug, anstelle auf den Rücksitz zu klettern, das sie sich auf dem Beifahrersitz knien könnte, so das ihr Daddy sie von hinten nehmen kann. Allerdings bekam sie Sorgen, das sie wieder so nass wie in der Küche kommen würde, weshalb sie doch auf den Rücksitz kletterte, die erste Hilfe Foliendecke aus den Kasten holte, auf die Rückbank legte und damit auch wirklich nichts verlaufen konnte holte sie noch 2 Verbandstücher hervor, legte sie auf die Folie. „Na, wenn das mal nicht safer Sex ist“ scherzte das Mädchen, streifte sich das Kleid nun endgültig ab, brachte sich in Position, wackelte neckend mit dem Po, bevor sie ihre Schenkel spreizte, damit ihr Vater ihren nassen Schoß betrachten konnte und forderte ihn mit herausforderndem Tonfall auf „Du bist dran, Dad. Zeig deinem braven Mädchen, was es heißt von dir vermisst zu werden.“



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am Do 10 Aug - 13:41

Matthews Blick wurde kurz etwas schuldbewusster, als Max davon sprach das sie eine Woche lang am gedeckten Tisch quasi verhungert war. Nicht das es ihm nicht ganz ähnlich ergangen war, aber er war dann doch noch einmal schwach geworden, als Maggie so überraschend in seinem Büro aufgetauscht war. Mit nichts als nackter Haut, unter ihrem Trechcoat. Aber es war das allerletzte Mal, dass er sie gevögelt hatte. Das hatte Matthew sich fest vorgenommen. „Ja, ich weiß was du meinst.“ Erwiderte er dann mit einem erregten Grinsen und bewegte sich ihrem Becken, mit dem sie sich an seinem Phallus rieb lüstern entgegen. Wobei es nicht lange blieb, denn sie beide wollten mehr. Sehr viel mehr und wie sehr auch Maxima es brauchte, konnte Matthew deutlich spüren als er spielend in ihre Mitte hineinrutschte. Vollkommen fasziniert schaute er auf ihre wippenden Brüste, während sie ihn ritt und dabei sein Hemd öffnete. Maxima war wirklich unglaublich schön. Schön und begehrenswert und kein anderer Mann, sollte sie jemals bekommen. Das Streicheln über seine Wange genügte als Antwort vollkommen. Immerhin waren sie Vater und Tochter, da brauchte es nicht immer große Worte um zu wissen, was in dem anderen vorging.

Als Maxi seinen stürmischen Kuss erwiderte und ihre Arme dabei fest um seinen Hals schlang, stieß der Dunkelhaarige sich von unten noch tiefer und schneller in sie hinein. Er wollte sehen und spüren wie sie kam. Sich ihrer Lust ganz und gar hingab und ihn mit seiner Beherrschung ringen ließ, um nicht auch sofort abzuspritzen. Matthews Finger gruben sich in ihren runden Po als sie erstickt in den Kuss hinein stöhnte. Und seinen Penis dabei innerlich so arg umfasste, als wolle sie ihn melken. Bis sie den Kuss unterbrach um Luft zu holen. Was Matthew nutzte um ihr Gesicht behutsam zu umschließen, sodass sie ihn während sie den Orgasmus erlebte ansehen musste. „Ja, dass machst du verdammt gut, mein Schatz!“ Lobte er sie für ihre Hemmungslosigkeit, und vergrub seinen Kopf als sie wieder zur Ruhe kam, zwischen ihren üppigen Brüsten. Fester saugte er an ihren Nippeln, knabberte leicht an ihnen und streichelte mit seinen Händen behutsam über ihren Rücken. Noch immer in ihr, sich jedoch jetzt nicht bewegend. Ein Stellungswechsel gefiel auch ihm, denn auch jetzt würde er es mit ihr noch nicht in sein Büro, oder sonstwo hin schaffen. Und am liebsten hätte er Max gern direkt hier und jetzt erneut spüren lassen wie sehr er sie wollte. Aber dann überließ er es ihr, den Rücksitz vorsorglich mit der Rettungsdecke und zwei großen Verbandstüchern auszulegen. Was den Bewährungshelfer fragend seine Augenbrauchen hoch ziehen ließ. Denn das machte Maxima sicher nicht zum ersten Mal und er würde schon noch herausbekommen, woher sie dies so gut konnte.

„Ja, so kann man es auch nennen.“ Lachte er leise und etwas heiser, als sie von Safer Sex sprach. Während sie sich dabei ihr Kleid komplett auszog. Matthew streifte sein Hemd ab, streifte Schuhe, Socken, die Hose und seine Boxershots ab und kletterte zu ihr auf den Rücksitz. Wo Max bereits eine Pose eingenommen hatte, die sowohl verdorben wie auch anbetungswürdig in seinen Augen war. Etwas fester glitten seine Hände über ihre Wirbelsäule, ihren Po und den Oberschenkeln. Den Blick ganz auf ihre nasse Mitte gerichtet die ihn lockte. Ebenso wie sie es mit ihren Worten, auf eine herausfordernde Weise tat. „Beug deinen Oberkörper so weit nach unten, dass deine Brüste die Decke unter dir berühren.“ Forderte Matthew seine Tochter auf, denn so konnte er noch weitaus tiefer in sie eindringen und ihr erneut einen Höhepunkt schenken, der sie vielleicht erneut sehr nass kommen ließ. Und sobald Max die gewünschte Position eingenommen hatte, glitt er tief in sie hinein. Wobei er sich selbst in dieser Pose wunderbar zuschauen konnte, was es nur noch geiler machte. „Oh, Max…“ Stöhnte er als er begann sie rhythmisch zu stoßen, wobei er ihr Becken fest umschlossen hielt und sie immer wieder gegen sich zog. Das Aufklatschen seines Beckens, gegen ihren Po erfüllte im schnellen Rhythmus den Wagen. Ebenso sein lustvolles Stöhnen. „Sag mir wenn du kommst!“ Als er glaubte, dass es nicht mehr lange dauerte. Und sobald sie es ihm sagte, aber noch bevor es soweit war, grub er seine rechte Hand in ihr langes dunkles Haar und riss sie daran nach oben. Nicht brutal, aber doch so das sie nachgeben musste. Außerdem hörte er auf, sie weiter zu stoßen sodass sie ihren Lustgipfel dieses Mal nicht erreichte. „Für wen hast du schon mal einen Rücksitz, so sicher ausgelegt wie hier? Los, verrate es mir Maxima oder ich werde aufhören dich zu vögeln und es mir selbst machen!“
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Di 22 Aug - 17:53

Dem Mädchen kam es wie eine Ewigkeit vor, bis sie hinten die Sitze abgedeckt hatte, ausgezogen war und ihr Vater, bereits nackt, zu ihr kam. Nur zu gerne brachte sie sich so in Position, wie er es gerne haben wollte. Mit dem Ergebnis das sie ihn noch besser und tiefer spüren konnte als zuvor.
„Daddy. Oh Gott! Daddy... ist das gut!“ Wimmerte die Dunkelhaarige, während er in sie eindrang und sich zu bewegen begann.
Sein fester griff ließ es ihr noch heißer werden als ohne hin schon. Und sie wollte das er es wusste. Es war schwer, für die Jüngere zu reden aber sie schaffte es. Teilte Matthew mit, das sie es sehr mochte, seine Hände fest und Besitzergreifend an ihrem Körper zu spüren.

Etwas das sie weder mochte, geschweige denn wo mit sie Lebtags nicht gerechnet hatte, wenn man ausschloss das sie grade Sex mit ihrem Vater hatte, war das eben dieser genau in dem Moment, in dem sie kurz da vor war zu kommen und sie es ihm wie gewünscht gesagt hatte, inne hielt. Sie an den Haaren zu sich heranzog und wissen wollte für wen sie schon mal einen Rücksitz vorbereitet hatte.
War das sein Ernst? Er wollte wissen mit wem sie Sex hatte, in dem Moment in dem sie es grade miteinander trieben. War da etwa... nein, sie musste sich verhört haben. Es konnte doch nicht sein, das ihr Vater plötzlich eifersüchtig war auf die Jungs, mit denen sie mal Sex gehabt hatte.

Und so ganz nebenbei bemerkte das Mädchen auch noch, das es ihrem Kopf, ihrem Denken nicht gefiel das Matthew wirklich diese Macht über sie hatte, ihr den Orgasmus zu verwehren. Das Töchterchen begann gequält zu wimmern. Versuchte sich zu winden. Wenn Matthew nicht raste vor Eifersucht, sondern einfach nur wissen wollte, welcher ihrer Ex sie im Auto gevögelt hatte, dann würde er spüren können, wie es um seinen Schwanz, obwohl er in ihr verharrte, verdächtig zu zucken begann, wo bei es spürbar nasser um seinen Schwanz wurde und es seiner Tochter an den Schenkeln herab lief.
Maxima war so erregt da von das er sie versuchte zu kontrollieren, das ihr Körper scheinbar trotzdem langsam, unendlich langsam aber doch spürbar auf einen Höhepunkt zusteuerte.

Als sie es schaffte tiefer Luft zu holen, haspelte das Mädchen sehr schnell und nahe zu atemlos.
„Niemand. Ich habe es noch nie zuvor getan. Es ist nur für uns. Und damit es keine verräterischen Flecken gibt. Ich verspräche... ich schwöre, du bist der Einzige dem es gelingt mich derart vor Lust zergehen zu lassen das ich nasse Orgasmen habe. Daddy, bitte daddy, lass mich kommen. Ich tue auch alles, was du willst...“

Während Max darauf wartete, wie ihr Vater sich entscheiden würde brachte sie noch eine bitte an, von der sie selber nicht so ganz wusste, wie es möglich war und doch spürte sie, das es genau das war, was sie jetzt brauchte.
„Zieh noch fester an meinem Haar!“ bat sie, was mit einem brünstigen Laut belohnt wurde und einer noch stärker zuckenden Mitte als zu vor.
Wollte Matthew wirklich verhindern, dass sie kam, würde er sich aus ihr zurückziehen müssen. Wenn nicht alleine diese Bewegung schon reichen würde um die Lawine ins Rollen zu bringen.



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Re: Home Alone

Beitrag  Matthew am Do 12 Okt - 13:54

Oh ja, das was sie hier grade taten war wirklich gut. Verdammt gut sogar, auch wenn Matthew noch ein Ass im Ärmel hatte, von dem Maxi nichts ahnte. Einfach weil es ihm nicht aus den Kopf ging, wie sie das Auto fleckensicher gemacht hatte um sich dann in dieser Pose anzubieten. Solange sie es nur bei ihm tat, was es in Ordnung, aber Matthew hatte das Gefühl das dies keine Premiere für sie war. Was ihn dazu anspornte, sich schnell und kräftig wieder und wieder in sie hinein zu stoßen. Solange bis sie fast ihren Orgasmus erreicht hatte, den er ihr an dieser Stelle jedoch verwehrte. Der Augenblick in dem seine Hand, sich so in ihr langes Haar vergrub, dass er sie daran zurück reißen konnte überraschte sie. Aber auch ihn, denn seine Tochter so zu dominieren ließ seine Lust nur noch größer werden. Erregt keuchte er auf und schloss für einen Moment die Augen um sich darauf zu besinnen, sie jetzt nicht doch weiter zu bumsen. „So ist das so..?“ Fragte er mit einem leicht drohenden Unterton in der Stimme, als Max ihm versprach, ja sogar schwor das er allein es war der sie so hemmungslos werden ließ, dass sie derartige Sicherheitsmaßnahmen ergriff. Was ihm dann auch direkt ein paar Lusttropfen entlockte.

„Alles was ich will? Bist du sicher? Immerhin haben wir beide vor, uns das ganze Wochenende in ein Motelzimmer zu verkriechen und unserer Lust zu fröhnen.“ Was er kaum erwarten konnte, obwohl er hier und jetzt ja auch bereits mit ihr Sex hatte. Seine freie linke Hand, glitt mit leichten Druck über ihren Rücken, als er ihre Bitte vernahm ihr fester an den Haaren zu ziehen. Und seine Überraschung darüber ließ ihn nun wirklich fast kommen. Was den Dunkelhaarigen mit einem Schnauben reagieren ließ, denn nun blieb ihm nichts anderes übrig als ihre Mitte zu verlassen. „Ist es so fest genug?“ Fragte er als er nun wirklich fester anzog und ihr zur Strafe mit der anderen Hand flach auf den Po klatschte. Himmel, ist das geil!, schoss ihm durch den Kopf und er wusste das er Maxi gleich genauso weiter vögeln wollte. Auch wenn er eine kleine Pause brauchte. Eine Pause und Ablenkung, weshalb er sie dazu aufforderte: „Los, sing den [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] für mich!“ Und damit sie auch nicht glaubte, dass er scherzte schlug er gleich noch einmal laut aufklatschend,mit seiner flachen Hand auf ihren Po. Um ihn anschließend sanft beruhigend zu reiben.
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Re: Home Alone

Beitrag  Maxima am Fr 3 Nov - 16:25

„Ja, das bin ich. Ich werde alles tun was du willst, so lange du mich da für kommen lässt.“ wiederholte Maxima ihr Versprächen. Für sie ging es jetzt grade nur in diesen Moment. Das ihr Vater es so verstanden haben könnte, als würde sie das ganze Wochenende meinen, entging ihr. Aber da sie selber es Zeitlich nicht eingegrenzt hatte, würde sie dieses Versprechen halten müssen, immer wieder dann, wenn Matthew etwas von ihr fordern würde.

Das die Jüngere spürte wie das Gemächt ihres Vater in ihrem Schoß reagierte, als sie ihn bat ihr fester in den Haaren zu ziehen, machte es ihr nicht leichter sich zu beruhigen. Genauso wenig wie der Klaps der auf ihrem Hintern platschte und den sie mit einem lustvollen Stöhnen empfing.
„So ist es gut. Für den Anfang.“ Bestätigte das Mädchen umgehend. Es war eine ganz neue Art der Erregung, die in ihr zu brodeln begann. Es turnte sie an, das ihr Vater sie unter Kontrolle hatte. Von ihr begann Dinge zu fordern damit sie sich ihren Orgasmus verdiente. Etwas ruppiger mit ihr umging, während er ihr beibrachte ihm zu gehorchen.

„Den Oreo...?!“ ungläubig schaute das kleine dralle Mädchen über die Schulter zu ihrem Vater. Sie bekam kaum Luft und wenn dann war sie am Keuchen und am Stöhnen, so wie sie es erneut tat, als erneut eine Hand ihren Po traf, bevor diese begann ihn zu streicheln.
Kopfschüttelnd, so fern es ging, da ihr Kopf, durch das fest gezogene Haar kaum Bewegungsfreiheit hatte nuschelte sie „Das ist nicht fair!“

Heiß rann ihre Lust die Schenkel herab. Ihr innerstes zuckte vor verlangen.
Nach einigen etwas tieferen Atemzügen wisperte sie heiser stockend. „Gib... gib mit einen... Moment.“
Langsam zählte Maxima bis 10, holte noch ein Mal tief Luft und begann tatsächlich damit den Werbesong wiederzugeben.
Ob ihr Vater etwas verstand, wusste sie nicht. Das ´Gesungene´ hatte kaum noch was von der Originalen Melodie, war lediglich ein gehauchter bis gekeuchter Text. Aber sie versuchte es.
War sie doch so erregt, dass es sie fast verrückt machte und mit Verzweiflung erfüllte nicht mehr stimuliert zu werden und nicht zu wissen, ob und wenn wann, ihr Vater ihr Befriedigung gönnen würde.
Zwei Zeilen lang hielt sie es aus, dann versuchte sie sich so unter der Hand an ihrem Hintern zu bewegen, das diese zwischen ihre Schenkel wanderte.



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Maxima


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